.. für das erste Foodfestival in Kathmandu machte allen viel Spaß und die Zusammenarbeit der Frauen aus allen Dörfern funktionierte gut. Ziel war es, traditionelle Speisen mit lokalen Produkten aus Solukhumbu auch in Kathmandu bekannt zu machen.
Eingeladen waren auch Vertreter aus Organisationen, die den biologischen Anbau fördern wollen bzw. Zugang zum diesbezüglichen Marktsegment haben.
Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung der Marketingaktivitäten der Kooperative.
.. das frittierte Gepäck wurde in großen Mengen vorbereitet.. auf einfachen Kochern wurde Kartoffelbrot gebraten.. die Kartoffeln wurden natürlich direkt von der Farm mitgebracht.. auch der Knoblauch wurde in großen Mengen mitgebracht.. „eine Speise ohne Kartoffeln ist nicht nepalesisch“ ?.. für die Veranstaltung werden Voucher vorbereitet
.. der Kooperative wird schon eigenständig vom Führungsteam aus allen 4 Dörfern übernommen. Zum dritten Mal hat das Team gemeinsam mit Carola Gosch die Strategietage begleitet. Erreichtes wird stolz präsentiert, Erfahrungen ausgetauscht sowie die Möglichkeiten für die Zukunft diskutiert.
Wir sind sehr stolz auf die gute Zusammenarbeit der Frauen und sind sicher, dass die Kooperative auch in Zukunft gut arbeiten wird.
Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die nachhaltige unterstüzung der Farmen und der Kooperative.
.. die Leitung aus allen Dörfern arbeitet zusammen.. die Präsidentinnen aus den Dörfern präsentieren die Ergebnisse.. Carola Gosch und das Team von SWI helfen den Frauen, die Strategiearbeit zu strukturieren.. es wird gerechnet, Erfahrungen ausgetauscht, Ergebnisse erarbeitet.. die Ergebnisse werden auf Plakaten festgehalten.. am Ende sind alle sehr stolz auf das Ergebnis … at the end, everyone is very proud of the results
.. kommen die Frauen aus der Kooperative zusammen um ihre Produkte zu präsentieren. Gemüsevielfalt, Samen sowie traditionelle Gerichte werden präsentiert und prämiert. Durch diese Veranstaltung, an der auch immer VertreterInnen der Regierung teilnehmen, steigt die Wertschätzung für die biologische Landwirtschaft.
Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Farmen.
.. die Vielfalt des Gemüses steigt immer weiter.. stolz bringen die Frauen alles in ihren Körben.. der Samen wird ausgetauscht und dient auch dem Aufbau der Samenbank.. RegierungsvertreterInnen loben immer wieder die Initiative
.. und gemeinsam kochen sind ein wesentlicher Teil aller Feierlichkeiten. Das beginnt schon am Tag davor, alle bringen etwas mit, gemeinsam wird geschnitten, gekocht, gelacht und getratscht.
Dieser Austausch ist wichtig um auch schwierige Situationen gemeinsam zu meistern.
Vielen Dank an die Fair Styria für die Untestützung dieses Projektes.
.. alle bekommen ein vorbereitetes Essen.. schon am Tag davor werden Kartoffel für das Curry geschält.. in allen Räumen der Modellfarm wird eifrig gearbeitet.. traditionelle Teigwaren werden frittiert.. beim Fest werden dann auch individuelle Spezialitäten verkostet.. die Verkostung und Prämierung macht allen Spass
.. gab es für die besten des Dorfes. Im Rahmen der Versammlung der Kooperative wurden die Frauen gebührend geehrt. Sie haben ihre Erfahrungen mit den anderen geteilt. Wir sind sicher, dass die Frauen in Zukunft auch ohne externe Unterstützung gut weiterarbeiten werden.
.. in Eigeninitative haben die Frauen aus „Reststeinen“ eine tolle Treppe zur Trainingshalle gebaut.. stolz haben die Frauen über ihre Erfahrungen gesprochen.. heuer wurden erstmals erfolgreich Melanzani gezüchtet.. im Gewächshaus wird vieles vorgezogen und an die Frauen verteilt.. die Besten unter ihnen haben einige Materialien bekommen
.. wurden wir in Merangding. Die Frauen haben nicht nur die traditionellen Blumenkränze verteilt, es wurde auch vorgekocht und alles perfekt vorbereitet. Wir haben es sehr genossen in dieser guten Atmonsphäre auch inhaltlich einiges auszutauschen. Es ist schön zu sehen, wie die Frauen zusammenhalten und das Gelernte umsetzen.
Möglich ist diese tolle Arbeit nur durch die Unterstützung der Schöck Familienstiftung, für die wir sehr dankbar sind.
.. herzlicher Empfang in der Trainingshalle von Merangding.. verschiedene traditionelle Gerichte wurden gekocht.. gekocht in großen Töpfen.. Respekt und Achtung ist für die Zusammenarbeit wichtig.. gestärkt und selbstsicher sprechen die Frauen auch Kritisches offen aus
Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung dieses wichtigen Projektes.
.. auf kleinen Märkten werden Bioprodukte angeboten….. die Produkte haben eine Geschichte, die die KäuferInnen gerne hören.. die Bohnen werden eingewogen.. in Säcken kommen die Bohnen nach Kathmandu.. das Biozertifikat mit der Nummer der Farmerin kommt auf jedes Paket
.. ist die Idee, Kürbisse zu verarbeiten. Bisher wurden sie teilweise gegessen aber großteils an die Tiere verfüttert. Sie wachsen überall, auch an Hängen, die für anderes Gemüse nicht verwendbar sind. Jetzt werden sie als allen Dörfern gesammelt und in Ghunsa verarbeitet.
Getrocknet und eventuell als Mehl können sie für Suppen, Curries, aber auch Brot und Kuchen verwendet werden. Vor allem in den Unterkünften auf Trekking Routen und in Kathmandu soll der Markt für diese haltbaren Produkte aufgebaut werden.
Vielen Dank an Fair Styria, die die Vermarktung der Produkte unterstützt.
.. im Solartrockner werden die geschnittenen Kürbisse getrocknet.. soweit möglich trocknen die Frauen auch im Freien.. neben den Kürbissen werden auch die Kerne verarbeitet.. Das Mehl wird abgefüllt.. die Produkte sind Bio zertifiziert.. auf dem Markt in Kahtmandu hat der direkte Verkauf gestartet
.. können die Führungskräfte der Kooperative jetzt auf ihren Computern wichtige Listen und Dokumente generieren und ausdrucken. Dafür bekam jede Modellfarm einen Computer und einen Drucker. Regelmäßig treffen sich die Leiterinnen und arbeiten sich gemeinsam ein. Da macht auch mehr Spass ?
Es ist nicht leicht für die Frauen, sich mit dem Medium anzufreunden aber es hilft ihnen die Leitung der Kooperative selbst zu übernehmen.
So können Ernten für das Marketing verzeichnet werden, Anträge an Behörden gestellt und die Buchhaltung geführt werden.
Wir sind stolz auf die tollen Ergebnisse und danken der Schöck Familienstiftung für die finanzielle Unterstützung der Kooperative bzw. ihrer Modellfarmen.
.. gemeinsam wird gearbeitet.. für Nepali gibt es eine eigene Tastatur.. stolz werden die Listen präsentiert.. die Ausdrucke können dann in den Treffen mit allen verwendet werden
.. der lokalen Kompetenzen und Möglichkeiten heißt für uns die Frauen auszubilden, damit sie in Zukunft die Schuldressen für die Mädchen selbst nähen zu können. Nach dem Pflichtteil gibt es dann auch noch Training für andere Damenbekleidung, worüber sie sich natürlich besonders freuen.
So werden die Schuldressen für unsere ca. 140 Mädchen erstmalig von den Frauen der Kooperative genäht.
Damit entsteht eine weitere Möglichkeit Einkommen zu generieren aber auch für die Familie zu nähen. Jede Modellfarm hat eine Nähwerkstatt, die den Frauen zur Verfügung steht.
Wir gratulieren herzlichst und danken unseren PatInnen für die Unterstützung der Mädchen und auch ihrer Mütter.
.. eifrig wird auf der Modellfarm in Chyangsar genäht.. die Frauen lernen den Schnitt auf unterschiedliche Größen anzupassen.. eine Trainierin steht ihnen für einen Monat bei.. stolz werden die Ergebnisse gezeigt.. die Mädchen kommen zur Anprobe vorbei.. and after all the dresses are finished, private sewing takes place