.. und selbstbewußt verkaufen die Frauen im Dorf aber auch über Broker ihr Biogemüse. Auch die Betreuung des biologischen Anbaus erfolgt selbstständig durch die Frauen im Dorf.
.. über die Broker kann das Gemüse überregional verkauft werden.. die Frauen bringen ihr Biogemüse zur Modellfarm.. Karfiol ist einer der Bestseller, vor 2015 gab es hier noch gar keinen.. die Tomaten aus den Gewächshäusern sind auch im Dorf sehr beliebt
.. in der Kooperative spielt Asmita, die vor allem die Aktivitäten für das gemeinsame Marketing koordiniert. Es ist nicht immer einfach die Frauen in den 4 Dörfern zu motivieren, gemeinsam an ihrer Zukunft zu arbeiten.
Wir sind jedenfalls sehr beeindruckt, wie sehr sie sich in den letzten Jahren persönlich entwickelt hat.
Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung des Marketings in den Dörfern.
.. haben sich die Verantwortlichen aller 4 Dörfer getroffen um gemeinsam über das letzte Jahr zu berichten und die Zukunft zu diskutieren.
Ab 2026 sollen die Dörfer eigenständig die Kooperative und die Modellfarmen führen, ein letztes Mal hat das Team von SWI und RFL die Frauen unterstützt.
.. als Wertschätzung bekam das Team am Strategietag Magar Kleidung von den Frauen aus Mergangding.. in gewohnter Form wurden Ergebnisse präsentiert.. auch wie sich die Modellfarmen in Zukunft selbst erhalten wurde diskutiert.. ein wesentlicher Teil wird auch die Arbeit in der Kooperative sein.. somit gibt es jetzt einen kleinen Businessplan für jedes Dorf
.. gibt es auf der Modellfarm in Chyangsar. Neben Gemüse und Samengewinnung können jährlich mehr Früchte geerntet werden. Neben Äpfel und Kiwi gibt es heuer erstmals eine üppige Ernte von Kakis.
Der Palmkohl war neu für die Frauen, daher hat Carola einen kleinen Kochkurs veranstaltet und gemeinsam wurden nepalesische Gerichte kreiert.
.. viele Blumen gab es wie immer zur Begrüßung.. die Gewinnung von Samen ist von großer Bedeutung.. die Kakis sind neu und alle lieben sie.. Palmkohl viel und groß, da braucht es Rezepte.. gemeinsam wurden in der Küche Rezepte ausprobiert
.. arbeiten wir nun schon gemeinsam mit den 33 Frauen der Kooperative in Merangding an der PGS (Participatory Guarantee System) Zertifizierung für den Anbau von Biogemüse, Farmers Field Schools um das Wissen zu vertiefen sowie Einkommensgenerierung mit Näherei und Gemüseverkauf. Die Modellfarm mit Trainingshalle wurde aufgebaut und Marketingmöglichkeiten gemeinsam erforscht. Auf einem weiteren Feld werden Obstbäume angebaut, die in Ghunsa veredelt wurden.
Die ersten 18 Frauen wurden diesmal sogar schon rezertifiziert.
Jetzt sind die Frauen gerüstet ihren Gemüseanbau und die Einkommensgenerierung selbstständig weiterzuführen. Ein Grund zu feiern.
.. selbstbewußt sprechen die Frauen über ihre Erfolge.. nach Prüfung durch das PGS Komitee bekamen sie ihr neues Zertifikat.. gemeinsam Teetrinken und diskutieren gehört dazu.. zum Essen gibt es die tolle Kartoffelklossuppe.. die Mischkulturen auf dem Feld und im Gewächshaus sind vorbildlich.. stolz stehen die Frauen bei ihren kleinen Obstbäumen
.. arbeiten wir nun schon gemeinsam mit den 65 Frauen der Kooperative in Kunikhop (Jaidu, Jyanging, Surke) an der PGS (Participatory Guarantee System) Zertifizierung für den Anbau von Biogemüse, Farmers Field Schools um das Wissen zu vertiefen sowie Einkommensgenerierung mit Näherei und Gemüseverkauf. Die Modellfarm mit Trainingshalle wurde aufgebaut und Marketingmöglichkeiten gemeinsam erforscht. Die ersten 17 Frauen wurden diesmal sogar schon rezertifiziert.
Jetzt sind die Frauen gerüstet ihren Gemüseanbau und die Einkommensgenerierung selbstständig weiterzuführen. Ein Grund zu feiern.
.. eingebettet im Zentrum der Dörfer liegt die Modellfarm, wo alle Trainings stattfinden und Setzlinge gezogen werden
.. darunter die Setzlinge – jetzt gerade für das Wintergemüse.. im Gewächshaus werden empfindliche Gemüse gezogen.. die Teilnehmerinnen des aktuellen Spezialtrainings bekommen wichtiges Material für die Wartung der Gewächshäuser und Felder.. im Rahmen des Trainings konnte auch die Prüfung für die Rezertifizierung erfolgen
.. in Richtung Solukhumbu. Die Straßen waren leider teilweise immer noch nicht befahrbar. Nach den Überschwemmungen im Vorjahr fehlen Teile, die Ausweichroute durch das Flussbett ist beim momentanen Wasserstand nicht passierbar. Also mit dem Flugzeug nach Janakpur und von dort mit dem Jeep nach Solu.
Vielen Dank an mein Team, das für alles doch immer noch eine Lösung findet.
.. wir haben wirklich alle Möglichkeiten geprüft ?.. letztendlich dann mit Flugzeug nach Janakpur.. mit Verspätung wie national üblich am Abend angekommen.. mit dem Jeep nach 3 Stunden bei der großen Kreuzung – geradeaus 7 Stunden für 96 km, dann nur mehr 3 Stunden ?.. das war die alte Strasse nach Solukhumbu, nicht mehr so genutzt.. an manchen Stellen noch in Arbeit.. an manchen Stellen noch in Arbeit
.. gemeinsam an einem Tisch zu sitzen macht Spaß und ist auch sehr produktiv. Die vergangenen Monate werden nochmals gemeinsam reflektiert und die nächsten Schritte vorbereitet. Auch wenn wir uns wöchentlich online sehen, gibt es ganz viel
zu besprechen.
Vielen Dank an unser tolles Team, das schon seit Jahren stabil das Projekt betreut. So können alle Sponsoren sicher sein, dass ihre Spende Wirkung zeigt.
.. nach einem Workshop gemeinsames Essen bei SWI.. intensive Arbeit mit unserer Scholarship Koordinatorin.. da haben wir eine neue Unterstützung gefunden ?.. die Budgetsitzungen sind immer besonders spannend.. auch gemeinsam gibt es einiges zu besprechen.. bei SWI wird alles im Team erledigt