Kategorie: Kooperative-DE

  • Ganz genau ..

    Ganz genau ..

    .. werden die Schritte von den vorgezogenen Pflanzen bis zur Ernte gemeinsam mit den Experten trainiert. Schon bald soll die Modellfarm in Chyangsar zertifiziert werden, um damit das Gemüse als Bio-Gemüse am Markt verkaufen zu können. Neben der Erhaltung der Bodengesundheit kann mit diesen Produkten auch ein höherer Ertrag erwirtschaftet werden.

    Vielen Dank an Fair Styria, die uns hier treu begleiten.

    .. ganz genau wird der Fortschritt im Gewächshaus dokumentiert
    .. die Jungpflanzen können bald ausgesetzt werden
    .. bei jedem Beet wird besprochen, wie es gelaufen ist
    .. schon bald werden hier wieder Gemüsepflanzen laut Plan gesetzt
    .. früh gesetzte Pflanzen werden mit Laub geschützt
  • Juhu …

    Juhu …

    … nach mehr als 2 Jahren ist Carola Gosch zurück in Nepal. Mit Fensteröffnern für die Glashäuser, Samen und selbstgestrickten Socken geht es wieder an die Arbeit vor Ort. Aber neben der Arbeit gibt es auch ein Fest zu feiern – Happy Holi

    .. Carola Gosch gelandet in Kathmandu
    .. girls day – Holi in Kathmandu auch für die NepalesInnen das erst Mal nach 2 Jahren
    .. los gehts zu den ersten Besprechungen
  • Die bestehenden Komposttoiletten ..

    Die bestehenden Komposttoiletten ..

    .. in Kunikhop sind nicht sehr beliebt und die Frauen wünschen sich verständlicherweise Toiletten näher beim Haus und in „moderner“ Form. Statt Toiletten mit Abwassertank soll jedoch ein Projekt gestartet werden, in dem moderne Komposttoiletten geruchsarm und strukturiert Kompost für die Landwirtschaft erzeugen können. Dazu konnte auch ein lokaler Partner gewonnen werden, der uns diesbezüglich begleiten wird. Bei einer Exkursion haben die Frauen die modernen Komposttoiletten besichtigt und waren begeistert. Wir sind sehr gespannt, wie die Umsetzung gelingt.

    Möglich wird dies durch die finanzielle Förderung der Schöck-Familien-Stiftung gGmbH.

    .. ein bestehendes Toilettenhaus in Kunikhop
    .. die Frauen besichtigen ein Projekt, wo moderne Komposttoiletten gebaut werden
    .. die festen und flüssigen Bestandteile werden mit diesem System extra gesammelt und entsprechend weiterverarbeitet
  • Die ersten ..

    Die ersten ..

    .. Frauen in Merangding werden detailliert geschult und bekommen das Material für den Anbau zu Hause. Alle sind total gespannt und aufgeregt über diese neue Möglichkeit. Geplant waren 25 Mitglieder für die neue Kooperative, aber die Anzahl der interessierten Frauen steigt täglich und so stehen wir bereits bei 35.

    Die Arbeiten schreiten zügig voran, in 2 Tagen konnte die Basisschulung als „Feldtraining“ durchgeführt werden. Schön das auch viele Frauen schon selbst mitschreiben konnten. Für dieses Training haben die Frauen auch ihre Geräte von zuhause mitgebracht, die im Bedarfsfall noch ergänzt werden. So lernten sie Kompostieren, Mulchen, Anlegen von Hochbeeten und Gärtnereien. Zusätzlich werden Mikroorganismen zur Bodenverbesserung und  Flüssigdünger für Nutzpflanzen hergestellt. Schon bald werden sie das Gelernte auch auf ihren eigenen Feldern umsetzen können. Die Frauen freuen sich sehr auf die Modellfarm und das Gewächshaus, die als Gemeinschaftszentrum für alle Menschen in Merangding dienen sollen. Dort werden die Informationen über Permakultur und ökologische Landwirtschaft allen verfügbar gemacht, eine Samendatenbank angelegt und Trainings durchgeführt.

    Vielen Dank an Fair Styria, die mit ihrer Unterstützung dieses Projekt möglich gemacht haben.

    .. Die Frauen nehmen mit viel Begeisterung an der Schulung teil
    .. Jede Familie bekommt Samenpäckchen, um diese zuhause anzupflanzen
    .. Die Gemüsesamen wurden übrigens von steirischen Gärtnereien gespendet (Danke Lena Kremser für die Sammlung!)
    .. Flüssigdünger aus Pflanzen wird hergestellt
    .. Die neuen Informationen werden notiert, um sie zuhause anwenden zu können
    .. Together they learn on the field of the model farm how to plant the seed
  • Immer mehr Frauen ..

    Immer mehr Frauen ..

    .. aus Kunikhop möchten auch am Zertifizierungsprogramm für biologischen Gemüseanbau teilnehmen. Es wird schnell klar, wie schwierig es ist, auf den zum Teil sehr kleinen Feldern, hohe Erträge zu erzielen. Durch das neue Wissen im Bereich Mischkultur, Verwendung von Kompost, biologischen Dünger und  Pflanzenschutz soll sich dies nun ändern. Das klingt spannend und daher nehmen doppelt so viele Frauen als geplant am Programm teil. Sie alle werden in einem Aufnahmeverfahren über die Form der Unterstützung aber auch über ihre Verpflichtungen informiert. Aufgrund der Basisdaten können später alle Fortschritte gut dokumentiert werden.

    Wir sind gespannt.

    Das Projekt wird vor allem von der Schöck-Familien-Stiftung gGmbH gefördert.

    .. nur wenige Gemüsearten wurden von den Frauen in Kunikhop bisher angebaut
    .. auch das Wissen über Bodenaufbereitung und Mischkultur wird bald von den Frauen in Kunikhop angewendet werden
    .. Ein traditionelles Haus in Kunikhop
    .. vor allem eiweißhältiges Gemüse fehlt noch ganz am Speiseplan – bald wird es dafür Saatgut geben
    .. beim Bau der Gewächshäuser und der Anlage von Feldern waren die Frauen bisher sich selbst überlassen

     

  • Eine Kooperative ..

    Eine Kooperative ..

    .. aufbauen ist aufregend und bedeutet für die Frauen sehr viel Neues zu lernen: „Wie organisieren wir uns, was sind unsere Rechte und Pflichten und Buchführung müssen wir auch lernen und verstehen“. So werden jetzt die Frauen in Kunikhop ein Teil der Erfolgsgeschichte, die mittlerweile von 5 Frauen in 2016 auf über 200 Frauen angewachsen ist. Sie profitieren von den vielen Erfahrungen und dem bewährtem Trainingsprogramm von unserem Partner Social Work Institute und werden so optimal auf ihre neue Aufgabe vorbereitet – wir wünschen gute Ernte und viel Erfolg.

    Vielen Dank auch an die Schöck-Familien-Stiftung gGmbH die uns hier finanziell fördert.

    Die Frauen verfolgen interessiert den Unterricht
    Ein Teil der Kooperative von Kunikhop
    Bis die Trainingshalle gebaut ist, findet alles – wenn möglich – im Freien statt
    Lernen kann den Frauen in der Schule auch viel Spaß machen!
    Stolz präsentieren die TeilnehmerInnen ihre Ergebnisse von den Workshops
  • Traditionell ..

    Traditionell ..

    .. wird in den Dörfern noch nach jahrhundertealten Mustern ein Stoff mit dem Namen Dhaka gewebt. Für die NepalesInnen ist das ein Stoff, der für die Tracht verwendet wird. Aber unsere Frauen sind gerne auch mal kreativ und integrieren immer mal wieder moderne Designs in diese farbenfrohen Stoffe.

    Die Stoffe werden in den Dörfern selbst gewebt und unsere Frauen haben Musterstücke gemacht, die sie sehr gerne in Österreich zugunsten der Kooperative verkaufen wollen.

    Wir alle sind sehr gespannt, ob und wie es angenommen wird und freuen uns über Feedback auf die ersten Prototypen.

    .. Taschen aus Dhaka Stoffen als Prototyp
    .. die Frauen sind stolz auf die ersten Produkte
    .. verschiede alte und neue Muster
    .. die Frauen weben die Stoffe noch händisch
    .. traditioneller Dhaka Stoff
  • Frohe Weihnachten ..

    Frohe Weihnachten ..

    .. wünschen wir unseren Frauen und Kindern in Nepal.

    Danke an dieser Stelle an alle Menschen, die uns zum Teil schon viele Jahre begleiten und diese wunderbaren Veränderungen in den Dörfern möglich gemacht.

    Wir hoffen alle auf ein entspannteres Jahr 2022 und vor allem, dass wir diese wichtige Arbeit mit IHRER Unterstützung weiterführen können.

    Weihnachtsspenden unter www.rootsforlife.info/spenden

    Anbei als „Weihnachtsgeschichte“ ein Interview mit Carola Gosch von WOMAN.at

    „Sie hat das Leben von Frauen in Nepal verändert..“

  • Wir freuen uns..

    Wir freuen uns..

    .. wie toll die Arbeit mit der Frauenkooperative Sagarmatha Milijuli Sana Kishan Mahila Krishi Sahakari Sanstha Limited in den Dörfern auch in der Kälte vorangeht.

    Vielen Dank an Fair Styria, Land Vorarlberg und der Schöck-Familien-Stiftung gGmbH für die finanzielle Unterstützung unsere Projektpartner Chay Ya Nepal , Chay Ya Austria , Social Work Institute und Bibek Dhital von Hasera für die tolle Zusammenarbeit.

    Wer noch eine gute Tat zu Weihnachten vollbringen will, schon mit 20€ können wir eine Frau ein Jahr lang mit Trainings unterstützen.

    Wir freuen uns über Spenden unter https://www.rootsforlife.info/spenden/

    .. der vorbereitete Kompost wird auf den neuen Feldern verteilt
    .. die ersten Pflanzen – Geschenke aus den anderen Dörfern – werden gepflanzt
    .. die Vorbereitung der Felder ist für den Gemüseanbau wichtig
    .. die Schulungen finden überwiegend am Feld statt
    .. unser Partner Bibek legt mit den Frauen die ersten Felder in der Modellfarm Merangding und Kunikhop an

     

  • Am Beginn ..

    Am Beginn ..

    .. der Projektumsetzung haben unsere lokalen Partner nochmals konkret die Situation der einzelnen Familien im Dorf angeschaut. Damit kann noch spezifischer auf die Bedürfnisse eingegangen werden bzw. Veränderungen gut gezeigt werden. So gibt es in Kunikhop bereits eineige wenige Gewächshäuser, wo die Regierung das Plastik finanziert hat. Teilweise gibt es Tiere, die auch schon verkauft werden. Bei Gemüse bauen sie noch relativ wenige Arten und vor allem auch noch nicht in einer Mischkultur an.

    Die Frauen freuen sich sehr, dass alles nun im neuen Projekt zu lernen.

    Vielen Dank vor allem an die Schöck-Familien-Stiftung gGmbH, die das für sie ermöglicht.