Kategorie: A_News-DE

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  • Fürsorge ..

    Fürsorge ..

    .. erleben die Mädchen nicht nur durch die notwendigen Materialien für den Schulbesuch sondern auch durch Menschen, die für sie da sind. So haben die Freundinnen von Lena Kremser im Vorjahr Hauben und Socken sowie kleine „Strickwürmer“ als Spielzeug gestrickt. Diese haben unsere Mädchen jetzt durch den Winter begleitet und ihnen gezeigt, dass sie uns am Herzen liegen.

    Vielen Dank an Lena und ihren Strickclub so wie an alle anderen PatInnen, die an die Mädchen glauben und ihnen so Kraft geben für die Schule zu lernen.

    .. jede Menge Hauben, Socken und Strickwürmer auf dem Weg nach Nepal
    .. passendes für die großen Mädchen
    .. unterschiedliche Größen und Farben werden verteilt
    .. gestrickt und gehäkelt
    ..Lena Kremser und Carola Gosch bei einer Verteilung im Dorf
    .. auch die Kleinen finden es cool

     

  • Zum zweiten Mal ..

    Zum zweiten Mal ..

    .. fand ein Strategietag mit den Verantwortlichen aus allen 4 Dörfern statt. Neben der Vorstellung der Arbeit des letzten Jahren, den Plänen für das nächste Jahr und viel Diskussion, gab es auch Gelegenheit zu informellen Austausch.

    Es ist schön zu sehen, wie das Selbstbewußtsein steigt und die Frauen sich einbringen.

    Das ganze Team von Social Work Institute, HASERA sowie Carola Gosch waren 2 Tage intensiv am Arbeiten.

    Vielen Dank an alle, die diese Kooperative unterstützen: Schöck Familien Stiftung, Fair Styria und private SponsorInnen.

    .. auf der Modellfarm in Chyangsar fanden im Herbst 2023 die 2. Strategietage der Kooperative statt
    .. die Verantwortlichen der Dörfer präsentierten
    .. Ergebnisse der Diskussion wurden notiert
    .. immer wieder in Kleingruppen diskutiert
    .. Fragen beantwortet, Anregungen gegeben
    .. Wesentliches protokolliert
  • Herzliche Gratulation ..

    Herzliche Gratulation ..

    .. an das zweite Mädchen aus Chyangsar, das bei HASERA das Praktikum für die Agrarausbildung gemacht hat. Sie hat so gut gearbeitet, dass sie sogar ein Job Angebot bekommen hat und wir hoffen, dass sie dieses auch nutzt um weiter in diesem Bereich zu arbeiten. Wir wünschen jedenfalls alles Gute.

    Damit werden wichtige Kapazitäten für den biologischen Anbau in Nepal aufgebaut und die Initiative wirkt nachhaltig.

    Vielen Dank HASERA für diese wertvolle ausbildung und an unsere PatInnen, die schon seit 9 Jahren unter anderem dieses Mädchen begleiten.

    .. mit viel Liebe wird mit den Pflanzen gearbeitet
    .. auch die notwendige Theorie darf nicht fehlen
    .. alle Details werden praktisch besprochen
    .. stolz sind alle auf die Vielfalt
    .. so kommen wertvolle Produkte auf den Markt
  • Vorbereitungen ..

    Vorbereitungen ..

    .. für eine gute Ernte laufen auf Hochtouren in Chyangsar. Einige neue PGS Farmer bekommen das Plastik für das Gewächshaus, der Kompost wird ausgebracht, das letzte Wintergemüse geerntet und vor allem eine neue Kiwi Konstruktion soll die üppige Ernte die nächsten Jahre gut stützen.

    Vielen Dank an unsere Farmmanagerin und dem Team für die tolle Arbeit und der Schöck Familien Stiftung, durch deren Unterstützung diese Aktivitäten möglich sind.

    .. die Kiwis bekommen ein stabiles Gerüst aus lokalem Material
    .. das letzte Wintergemüse wird geerntet
    .. der Kompost ist fertig und wird verarbeitet
    ..unter dem Stroh keimen schon die neuen Pflanzen
    .. das Plastik für neue Farmer wird geschnitten, die Konstruktion von ihnen selbst erstellt
  • Erste Schritte ..

    Erste Schritte ..

    .. am Computer sind eine wichtige Erfahrung für die Mädchen in Sallerie. Alle aus dem Hostel nehmen am Kurs teil und lernen unter anderem auch das 10 Fingersystem um schnell schreiben zu können.

    Wir wünschen ihnen viel Spass dabei und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Mädchen im Hostel.

    .. hochkonzentrierte Blicke auf den Bildschirm ?
    .. Licht durch die offene Tür, im Winter deshalb besser mit Haube
    .. vor allem die Angst vor dem Computer soll verschwinden
    .. der Kurs wurde eigens für die Mädchen aus dem Hostel eingerichtet
  • Erfolgreich ..

    Erfolgreich ..

    .. kann schon einiges auf der Modellfarm in Ghunsa verkauft werden, worüber die Präsidentin genau Buch führt. Neben der Produktion von getrocknetem Gemüse kommt vor allem durch die Mühle und den Verkauf von veredelten Mandel-, Nuss- und Äpfelbäumen Geld in die Kassa ?

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung, die den Betrieb der Farmen ermöglicht und an Fair Styria, deren Unterstützung Marketingaktivitäten möglich macht.

    .. die Kassa der Kooperative klingelt ?
    .. das Veredeln der Bäume ist eine heikle Sache
    .. die Experten unterstützen die Frauen und kontrollieren die Ergebnisse
    .. die ersten Kürbisse sind fertig für den Verkauf, die nächste Runde wird vorbereitet
    .. die Mühle wird von den Frauen stark genutzt – sie müssen dafür nicht mehr ins Nachbardorf
  • Erstmals ..

    Erstmals ..

    .. werden die Schuldressen für alle Dörfer von den Frauen selbst genäht. In 2 Werkstätten (Merangding und Kunikhop) werden je einige Frauen in einem Training geschult wie vermessen, zugeschnitten und genäht wird. Im Rahmen des Trainings entstehen dann die Schuldressen.

    Neben einer Ausbildung für die Zukunft bekommen die fleißigen Näherinnen auch einen Lohn für die fertigen Schuldressen.

    Damit bleibt die Wertschöpfung für die Schuldressen unserer Schützlinge in den Dörfern.

    Hier die ersten Schritte in Kunikhop.

    Vielen Dank an alle PatInnen, die diesen besonders nachhaltigen Einkauf ermöglichen ?

    .. sehr aufregend ist für alle das jährliche Vermessen
    .. gleich über dem Gewand, muss ja auch nicht hauteng werden
    .. dann wird gelernt, wie der Schnitt gezeichnet werden kann
    .. die Kleinsten sind auch schon dabei ?
  • Seit fast 7 Jahren ..

    Seit fast 7 Jahren ..

    .. leben die Mädchen von Raksha Nepal nun in den renovierten Zimmern in Kathmandu. Es ist unglaublich, wie sie ihre Schicksale meistern und durch die gute Betreuung sowie die „gesunde“ Umgebung wieder zu sich selbst finden. Auf selbst gestalteten Plakaten führen sie sich wichtige Dinge immer wieder vor Augen, bis dies ein Bestandteil ihres Denkens wird.

    Wir freuen uns immer wieder sie unterstützen zu können und sind berührt, von ihrer Freude über unseren Besuch.

    Danke an alle UnterstützerInnen von Roots for Life, die diese Arbeit möglich machen.

    .. die Zimmer schauen nach fast 7 Jahren noch wie neu aus
    .. jedes Zimmer ist mit eigenen Plakaten geschmückt
    .. auch kritische Themen werden hier angesprochen
    .. für 70 Mädchen sind die Töpfe gefüllt
    .. für die Ordnung im Haus übernehmen die Mädchen selbst die Verantwortung
  • Einkaufen ..

    Einkaufen ..

    .. ist vor allem vor den großen Feiertagen im Herbst für die Mädchen etwas ganz besonderes. Zur Zeit sind über 20 Mädchen in den Abschlussklassen für die höhere Reife. Dieses vor 3 Jahren gestartete Programm ist ein großer Erfolg in den Dörfern. Die meisten besuchen die Schule in Sallerie und wohnen im Hostel, einige aber auch in Kathmandu und Pokhara. Mit allen wird der Kontakt intensiv gepflegt und eben auch mal gefeiert bzw. für die Festivals eingekauft.

    Wir danken unseren PatInnen für die treue Unterstützung und freuen uns immer, wenn sich neue unter office@rootsforlife.info bei uns melden.

    .. die älteren wohnen teilweise alleine, hier wird die Sicherheit und Betreuung sichergestellt
    .. bei den Einkäufen handelt es sich immer um Kleidung, die wirklich benötigt wird
    .. für kleine Probleme wie fehlendes Gas oder Wasser ist Kusang immer helfend zur Stelle
    .. auch mal einzelne zum Kaffee auszuführen und „Frauengespräche“ zu führen, ist wichtig. Schön, das manche schon sehr gut englisch sprechen.
  • Klimaveränderungen ..

    Klimaveränderungen ..

    .. in Nepal zeigen sich unter anderem durch starke Regenfälle in Zeiten, wo es eigentlich schon lange trocken sein sollte. Das erschwert nicht nur die Ernte massiv, auch unser Food Festival war deutlich beeinträchtigt. Dennoch hat es stattgefunden und in Kunikhop konnten weitere 60 Frauen als Biofarmerinnen zertifiziert werden. Während der Zeremonie haben die Männer für alle gekocht und der Regen hat pünktlich zur Essensverteilung aufgehört.

    Wir gratulieren herzlich und danken der Schöck Familienstiftung für die Förderung dieses Projektes.

    .. mit großen Schirmen sind die Frauen bis zu 2 Stunden zur Veranstaltung gegangen
    .. aufgespanntes Plastik hat einigermaßen geschützt
    .. besonders bemerkenswert war, wie toll die Frauen das ganze Programm selbst gestaltet und moderiert habe
    .. neben vielen Ansprachen dann die feierliche Verteilung von Schild und Zertifikat
    .. währenddessen haben die Männer gekocht
    .. glücklicherweise hat der Regen bei der Verteilung des Essens aufgehört