Kategorie: A_News-DE

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  • Lernen im Hostel ..

    Lernen im Hostel ..

    .. ist mit der neuen Isolationsmatte am Boden wesentlich angenehmer. Auch mit Computern wird immer mehr gearbeitet, eine Fähigkeit die sie später gut brauchen können.

    In den Pausen werden körperliche Übungen gemacht und kleine Ausflüge. Es ist wichtig, dass die Mädchen in jeder Hinsicht gesund sind.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stifung für die Unterstützung des Hostels.

    .. gemeinsam wird gelernt
    .. abwechselnd wird auf den Computern im Hostel gearbeitet
    .. die Mädchen sitzen am Boden, deshalb ist die Isoliermatte sehr hilfreich
    .. zur Auflockerung wird geturnt
    .. Ausflüge machen Spass und bringen Abwechslung zum Lernen

     

  • Seltener Blick ..

    Seltener Blick ..

    .. von oben auf einige Farmen. Sehr unterschiedlich sind die Häuser in den einzelnen Dörfern. Das ist vor allem auf die Lage zurückzuführen. Wo Straßen sind, kann aufwendiger gebaut werden. Aber auch die großen Häuser sind ungeheizt und haben oft offene Feuerstellen.

    Was mittlerweile alle haben sind die Gewächshäuser, mit denen sie verschiedene Gemüsearten anbauen können.

    Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Projektes.

    .. die Frauen trocknen ihre Ernte in der Sonne
    .. das Gewächshaus hilft beim Gemüseanbau
    .. in Ghunsa gibt es auch Gewächshäuser
    .. neben dem Gemüse wird immer noch viel Mais angebaut
    .. auf jedem kleinen Hof steht jetzt ein Gewächshaus

     

  • Sehr stolz ..

    Sehr stolz ..

    .. sind die Mädchen im Hostel auf ihr eigenes Gemüse. Die selbst angelegten Beete wurden liebevoll gepflegt sowie selbst Kompost und Düngemittel biologisch hergestellt.

    Das eigene Gemüse selbst gekocht ist eine gute Basis für ein gesundes Leben.

    Wir sind stolz auf die Selbstständigkeit der Mädchen und wünschen weiterhin viel Erfolg in der Schule und im Garten.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. stolz ernten die Mädchen Spinat auf den eigenen Feldern
    .. klein geschnitten wird er gedünstet
    .. auch der Karfiol ist super gewachsen
    .. die Beete werden regelmäßig gepflegt und gegossen
    .. in Erdgruben werden die Reste schnell kompostiert

     

  • Bio in Kathmandu ..

    Bio in Kathmandu ..

    .. ist vor allem auf kleinen Märkten sehr gefragt. Dies ist auch ein Testlauf um zu sehen, welche Produkte wie aufgenommen werden.

    Ziel ist es „Fans“ für die Bio-Produkte zu finden, die in Zukunft auch direkt von der Kooperative beliefert werden können.

    Auch über die Website www.solusisters.org soll in Zukunft verkauft werden.

    Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung dieses wichtigen Projektes.

    .. auf kleinen Märkten werden Bioprodukte angeboten…
    .. die Produkte haben eine Geschichte, die die KäuferInnen gerne hören
    .. die Bohnen werden eingewogen
    .. in Säcken kommen die Bohnen nach Kathmandu
    .. das Biozertifikat mit der Nummer der Farmerin kommt auf jedes Paket
  • Hohen Besuch ..

    Hohen Besuch ..

    .. erhielten die Mädchen im Hostel überraschend von Robin Schöck, dem Geschäftsführer der Schöck Familienstiftung. Das war natürlich sehr aufregend, gleich nach den Abschlussprüfungen durften sie stolz ihr Haus und den Garten zeigen. Natürlich wurde auch geerntet und für die Gäste gekocht.

    Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. die Mädchen mit den Gästen vor dem Haus
    .. in der Küche werden alle vorgestellt
    .. im Garten der Mädchen wird frisches Gemüse für die Gäste geerntet
    .. die Mädchen haben auch hinsichtlich Kochen schon viel gelernt
    .. stolz sind sie auf IHR Gemüse
    .. in geschickter Handarbeit werden die traditionellen Momos für alle gemacht
  • Begeistert ..

    Begeistert ..

    .. sind wir alle vom Erfolg der ersten Baumschule. Da es davor noch keine Baumschule dieser Art gegeben hat, war es ein Versuch und auch ein Risiko. Aber die veredelten Bäumchen entwickeln sich gut und schon bald wird es Obst auch auf den Farmen der Familien geben. Das ist vor allem für die Kinder eine Bereicherung des Speiseplans.

    In Zukunft können diese Obstbäumchen auch verkauft werden und so Einkommen für die Frauen der Kooperative generieren.

    Wir freuen uns und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung dieses Projektes.

    .. die größeren Bäume und Mutterbäume werden im Außenbereich gepfegt
    .. veredelt wird im Gewächshaus, nicht bei allen Bäumchen funktioniert es
    .. der Experte begleitet die Aufzucht
    .. even the small cuttings have their first flowers
    .. es gibt genug Platz für die Obst- und Nussbäume im Gewächshaus
  • Eigenes Gemüse ..

    Eigenes Gemüse ..

    .. ist auch für unsere Mädchen in Pokhara wichtig. Mittlerweile versorgen sie den Garten und das Gewächshaus schon sehr selbstständig. Die Freude über die Ernte ist groß und alles wird in der Küche verarbeitet.

    Auch in der Schule haben sie sehr gute Erfolge, das darf dann auch mal bei einem Videoabend gefeiert werden.

    Vielen Dank unseren PatInnen, durch die diese Mädchen unterstützt werden können.

    .. im Garten wird mit Mischkultur biologisch angebaut
    .. es kann nie genug Knoblauch geben ?
    .. in der Schule gehören sie immer zu den Klassenbesten
    .. als Belohnung gibt es Videoabende
  • Vorbildhaft ..

    Vorbildhaft ..

    .. wird die Modellfarm in Ghunsa von der Farmmanagerin geführt. Mittlerweile weitgehend selbstständig werden die Mischkulturen angebaut, immer wieder auch neues Saatgut ausprobiert und Pflanzen gezogen.

    Ein wesentlicher Teil dabei ist auch die Nutzung aus den Komposttoiletten und damit der perfekte Kompost.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Initiative.

    .. in den Mischkulturen wird immer wieder geerntet und nachgesetzt
    .. im Gewächshaus werden die Samen zu gezogen und pikiert
    .. immer wieder etwas Neues – jetzt auch Erdbeeren
    .. ausschließlich biologisch wird gedüngt, Kompost muss immer vorhanden sein
  • Ein großer Wunsch ..

    Ein großer Wunsch ..

    .. der Mädchen im Hostel war eine Aufbewahrungsbox, wo sie ihre persönlichen Dinge unterbringen können. Davor waren diese nur in Säcken, Kästen in dem Sinne gibt es im Hostel nicht.

    In Kathmandu wurden diese angefertigt und gemeinsam mit Sitzpolstern nach Sallerie gebracht.

    Wir freuen uns mit den Mädchen und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. passende Boxen wurden in Kathmandu produziert und Sitzpolster eingekauft
    .. begeistert räumen die Mädchen ihre persönlichen Sachen ein
    .. die Boxen schützen auch vor Feuchtigkeit
    .. die Sitzpolster machen das Arbeiten auf den umgebauten Bettgestellen gemütlich

     

  • Innovativ ..

    Innovativ ..

    .. ist die Idee, Kürbisse zu verarbeiten. Bisher wurden sie teilweise gegessen aber großteils an die Tiere verfüttert. Sie wachsen überall, auch an Hängen, die für anderes Gemüse nicht verwendbar sind. Jetzt werden sie als allen Dörfern gesammelt und in Ghunsa verarbeitet.

    Getrocknet und eventuell als Mehl können sie für Suppen, Curries, aber auch Brot und Kuchen verwendet werden. Vor allem in den Unterkünften auf Trekking Routen und in Kathmandu soll der Markt für diese haltbaren Produkte aufgebaut werden.

    Vielen Dank an Fair Styria, die die Vermarktung der Produkte unterstützt.

    .. im Solartrockner werden die geschnittenen Kürbisse getrocknet
    .. soweit möglich trocknen die Frauen auch im Freien
    .. neben den Kürbissen werden auch die Kerne verarbeitet
    .. Das Mehl wird abgefüllt
    .. die Produkte sind Bio zertifiziert
    .. auf dem Markt in Kahtmandu hat der direkte Verkauf gestartet