Kategorie: Chyangsar-DE

  • Für die Eigenständigkeit ..

    Für die Eigenständigkeit ..

    .. der Kooperative wurden die Mitglieder der Boards nochmals intensiv in Buchführung und Management geschult. Alle vier Dörfer haben ihre Verantwortlichen nach Kathmandu gesendet. Auf Basis ihrer eigenen Unterlagen konnten sie daran arbeiten, wie die Bücher vor allem für das Audit vorbereitet werden müssen.

    Für die Frauen ist das eine sehr ungewohnte Arbeit, die sie schon während der letzten Jahre mit Begleitung trainiert haben. Mit Ende des Jahres sollen sie dies ganz alleine schaffen.

    Wir wünschen Ihnen dafür viel Glück.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die Unterstützung von nachhaltiger Stärkung der Frauen.

    .. die Schulung der Frauen fand in Kathmandu statt
    .. Unterlagen wurden ausgearbeitet und präsentiert
    .. das gemeinsame Essen stärkt die Gemeinschaft
    .. als Basis dienten die aktuellen Unterlagen aus allen Dörfern
    .. das Zusammenspiel der örtlichen und gemeinsamen Kooperative ist nicht so einfach zu verstehen
    .. natürlich gab es am Ende wieder Zertifikate
  • Gemeinsam ..

    Gemeinsam ..

    .. arbeiten die Mädchen in Kathmandu an ihren Berichten und tauschen sich bzgl. ihrer Studien aus. Racedi betreut die Mädchen regelmäßig nicht nur in technischen Belangen, auch persönliche Themen werden im gemütlichen Rahmen besprochen.

    Vielen Dank allen PatInnen, die das Studium dieser Mädchen möglich machen.

    .. dankenswerter Weise stellt das SWI uns Infrastruktur für die Betreuung der Mädchen zur Verfügung
    .. alle arbeiten an ihren regelmäßigen Berichten und anderen Unterlagen
    .. gemeinsam wird auch immer wieder gegessen
    .. bei konkreten Fragestellungen arbeitet unsere Betreuerin mit den Mädchen
    .. wir sind stolz auf unsere „Kathmandu“-Mädchen, die die Klasse 11-12 oder auch schon die Universität besuchen
  • Ein Riesenerfolg ..

    Ein Riesenerfolg ..

    .. war das Foodfestival in Kathmandu. Die Frauen der Kooperative aus Solukhumbu waren sehr unsicher, ob überhaupt Menschen an ihrem Essen Interesse haben. Aber schon der erste Tag war mit ca. 80 Gästen gut besucht, bis am Ende des Tages waren alle vorbereiteten Speisen verzehrt. Die Begeisterung war so groß und wurde auch auf den sozialen Medien geteilt, sodass am nächsten Tag über 100 Gäste bewirtet werden konnten.

    Die Frauen und auch das Team waren überglücklich. Jetzt haben sie Vertrauen in die Qualität ihrer Arbeit und planen schon die nächsten Aktionen.

    Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung der Marketingaktivitäten.

    .. begeistert sind die Frauen über ihren Erfolg
    .. die Gäste kaufen Voucher für die Speisen ein
    .. traditionelle Speisen werden ausgegeben
    .. Tee wird in traditionellen Gefäßen zubereitet
    .. das Kartoffelbrot wird schneller gegessen als es gebraten werden kann
    .. beim gemeinsamen Abendessen danach werden stolz Erfahrungen geteilt
  • Die Vorbereitung ..

    Die Vorbereitung ..

    .. für das erste Foodfestival in Kathmandu machte allen viel Spaß und die Zusammenarbeit der Frauen aus allen Dörfern funktionierte gut. Ziel war es, traditionelle Speisen mit lokalen Produkten aus Solukhumbu auch in Kathmandu bekannt zu machen.

    Eingeladen waren auch Vertreter aus Organisationen, die den biologischen Anbau fördern wollen bzw. Zugang zum diesbezüglichen Marktsegment haben.

    Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung der Marketingaktivitäten der Kooperative.

    .. das frittierte Gepäck wurde in großen Mengen vorbereitet
    .. auf einfachen Kochern wurde Kartoffelbrot gebraten
    .. die Kartoffeln wurden natürlich direkt von der Farm mitgebracht
    .. auch der Knoblauch wurde in großen Mengen mitgebracht
    .. „eine Speise ohne Kartoffeln ist nicht nepalesisch“ ?
    .. für die Veranstaltung werden Voucher vorbereitet
  • Erstmals ..

    Erstmals ..

    .. haben alle 4 Präsidentinnen der Kids Clubs in den Dörfern eine englische Rede am Foodfestival in Chyangsar gehalten. Gut vorbereitet und stolz vorgetragen war es ein Höhepunkt des Festes. Neben den Ansprachen haben die Mädchen auch getanzt. Alle waren sehr stolz auf ihre Mädchen.

    Auch die Mädchen, die in Kathmandu studieren, sind zum Fest gekommen.

    Vielen Dank an alle PatInnen, die diese Mädchen schon seit Jahren unterstützen.

    .. die Vertretung aus Merangding
    .. die Vertretung aus Chyangsar, Binu’s kleine Schwester
    .. die Vertretung aus Ghunsa
    .. die Vertretung aus Kunikhhop
    .. Binu, unsere Studentin aus Chyangsar
    .. eine der vorbereiteten Reden
    .. tanzende Mädchen aus Chyangsar
    .. tanzende Mädchen aus Ghunsa
  • Die Zukunft ..

    Die Zukunft ..

    .. der Kooperative wird schon eigenständig vom Führungsteam aus allen 4 Dörfern übernommen. Zum dritten Mal hat das Team gemeinsam mit Carola Gosch die Strategietage begleitet. Erreichtes wird stolz präsentiert, Erfahrungen ausgetauscht sowie die Möglichkeiten für die Zukunft diskutiert.

    Wir sind sehr stolz auf die gute Zusammenarbeit der Frauen und sind sicher, dass die Kooperative auch in Zukunft gut arbeiten wird.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die nachhaltige unterstüzung der Farmen und der Kooperative.

    .. die Leitung aus allen Dörfern arbeitet zusammen
    .. die Präsidentinnen aus den Dörfern präsentieren die Ergebnisse
    .. Carola Gosch und das Team von SWI helfen den Frauen, die Strategiearbeit zu strukturieren
    .. es wird gerechnet, Erfahrungen ausgetauscht, Ergebnisse erarbeitet
    .. die Ergebnisse werden auf Plakaten festgehalten
    .. am Ende sind alle sehr stolz auf das Ergebnis
    … at the end, everyone is very proud of the results
  • Seit 7 Jahren ..

    Seit 7 Jahren ..

    .. kommen die Frauen aus der Kooperative zusammen um ihre Produkte zu präsentieren. Gemüsevielfalt, Samen sowie traditionelle Gerichte werden präsentiert und prämiert. Durch diese Veranstaltung, an der auch immer VertreterInnen der Regierung teilnehmen, steigt die Wertschätzung für die biologische Landwirtschaft.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Farmen.

    .. die Vielfalt des Gemüses steigt immer weiter
    .. stolz bringen die Frauen alles in ihren Körben
    .. der Samen wird ausgetauscht und dient auch dem Aufbau der Samenbank
    .. RegierungsvertreterInnen loben immer wieder die Initiative

  • Im zweiten Jahr ..

    Im zweiten Jahr ..

     .. arbeitet unsere Stipendiatin schon an sehr konkreten Aufgabenstellungen. Am Computer, im Labor, in der Werkstatt aber auch im Gelände wird alles gelernt um in Zukunft eine gute Bauingenieurin zu werden. Besonders freut sie sich natürlich über den Preis für ihr Projekt.

    Vielen Dank an SI Wien Vivata, die ihr auf diesem Weg zur Seite steht.

    .. vermessen im Gelände will gelernt sein
    .. Erkenntnisse werden am Computer aufgearbeitet
    .. einiges auch praktisch umgesetzt wie diese Brücke
    .. stolz wird das Ergebnis präsentiert
    .. Soziale Netzwerke dienen auch der Bekanntgabe von Preisen
    .. vor Ort werden Untersuchungen durchgeführt
  • Essen ..

    Essen ..

    .. und gemeinsam kochen sind ein wesentlicher Teil aller Feierlichkeiten. Das beginnt schon am Tag davor, alle bringen etwas mit, gemeinsam wird geschnitten, gekocht, gelacht und getratscht.

    Dieser Austausch ist wichtig um auch schwierige Situationen gemeinsam zu meistern.

    Vielen Dank an die Fair Styria für die Untestützung dieses Projektes.

    .. alle bekommen ein vorbereitetes Essen
    .. schon am Tag davor werden Kartoffel für das Curry geschält
    .. in allen Räumen der Modellfarm wird eifrig gearbeitet
    .. traditionelle Teigwaren werden frittiert
    .. beim Fest werden dann auch individuelle Spezialitäten verkostet
    .. die Verkostung und Prämierung macht allen Spass
  • Aktuelles aus dem Hostel ..

    Aktuelles aus dem Hostel ..

    .. konnte beim Besuch vor Ort ausgetauscht werden. Mittlerweile haben alle Beete der Mädchen schon gute Erträge, für den Winter wurden Heizkörper angeschafft und offen über die Erfahrungen, Herausforderungen gesprochen.

    Auch das offizielle Schild konnte montiert werden.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung, die den Mädchen diese Möglichkeit gibt.

    .. eigenes Gemüse ist etwas besonderes
    .. es wird immer gemeinsam gekocht
    .. jedes Mädchen hat sein eigenes Beet
    .. Unterwäsche und Hygieneartikel sind immer sehr willkommen
    .. ölgefüllte Heizkörper sollen für Wärme in den Studienräumen sorgen
    .. das offizielle Schild wurde angebracht