Kategorie: Chyangsar-DE

  • Viele Früchte ..

    Viele Früchte ..

    .. gibt es auf der Modellfarm in Chyangsar. Neben Gemüse und Samengewinnung können jährlich mehr Früchte geerntet werden. Neben Äpfel und Kiwi gibt es heuer erstmals eine üppige Ernte von Kakis.

    Der Palmkohl war neu für die Frauen, daher hat Carola einen kleinen Kochkurs veranstaltet und gemeinsam wurden nepalesische Gerichte kreiert.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung die dieses Projekt möglich macht!

    .. viele Blumen gab es wie immer zur Begrüßung
    .. die Gewinnung von Samen ist von großer Bedeutung
    .. die Kakis sind neu und alle lieben sie
    .. Palmkohl viel und groß, da braucht es Rezepte
    .. gemeinsam wurden in der Küche Rezepte ausprobiert
  • Selbstbewußt ..

    Selbstbewußt ..

    .. sprechen die Frauen vor den anderen über ihre Erfahrungen.

    Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Frauen in den Dörfern.

  • Stolz ..

    Stolz ..

    .. sind die Mütter auf ihre Töchter, die in Kathmandu ihre Ausbildung fortsetzen. Auch wenn viele Frauen im Dorf sich kaum vorstellen können, was das genau bedeutet, freuen sie sich von Herzen mit den Mädchen.

    Gleichzeitig suchen wir bewusst das Gespräch mit den Eltern, um die Mädchen in Kathmandu – gerade weil sie dort oft erstmals alleine sind – gut begleiten und unterstützen zu können.

    Vielen Dank unseren PatInnen, die das möglich machen.

    Sumana aus Chyangsar ist auf dem Weg zur Krankenschwester
    Smriti besucht in Kathmandu die 12 Klasse
    Renuka hat die 12. Klasse beendet und besucht eine Ausbildung im Social Work Institute
    Akriti studiert bereits das 2. Jahr an der Universität Management
    Asmita studiert bereits das 2. Jahr an der Universität Sozialarbeit
  • Selbstbewußt ..

    Selbstbewußt ..

    .. sprechen die Frauen vor den anderen über ihre Erfahrungen.

    Vielen Dank der Schöck Familienstiftung für die Unterstützung der Frauen in den Dörfern.

  • Im Hostel ..

    Im Hostel ..

    .. war unser erster Gang in den Garten. Wieder gibt es einige neue Gemüse, die die Mädchen stolz präsentieren. Die kontinuierliche Pflege der Beete ist immer noch eine kleine Herausforderungen.

    Für den Winter gibt es jetzt einen kleinen Durchlauferhitzer und damit einfache warme Duschen sowie warme Jacken.

    Die Mädchen freuen sich sehr.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung, die das Hostel schon seit Jahren so toll unterstützt.

    .. im Gewächshaus werden neben Jungpflanzen auch lange Bohnen gezogen
    .. die „3 Schwestern“ im gemischten Anbau in Solu sind Mais, Bohnen und Kürbis
    .. die Melanzani im Gewächshaus sind etwas Besonderes für die Mädchen
    .. die Mischkultur in den Beeten sollen gute Erträge ohne Schädlinge gewährleisten
    .. die Mädchen freuen sich auf den Boiler
    .. auch warme Westen für den Winter sind wichtig
  • Los ging es am 9. Oktober ..

    Los ging es am 9. Oktober ..

    .. in Richtung Solukhumbu. Die Straßen waren leider teilweise immer noch nicht befahrbar. Nach den Überschwemmungen im Vorjahr fehlen Teile, die Ausweichroute durch das Flussbett ist beim momentanen Wasserstand nicht passierbar. Also mit dem Flugzeug nach Janakpur und von dort mit dem Jeep nach Solu.

    Vielen Dank an mein Team, das für alles doch immer noch eine Lösung findet.

    .. wir haben wirklich alle Möglichkeiten geprüft ?
    .. letztendlich dann mit Flugzeug nach Janakpur
    .. mit Verspätung wie national üblich am Abend angekommen
    .. mit dem Jeep nach 3 Stunden bei der großen Kreuzung – geradeaus 7 Stunden für 96 km, dann nur mehr 3 Stunden ?
    .. das war die alte Strasse nach Solukhumbu, nicht mehr so genutzt
    .. an manchen Stellen noch in Arbeit
    .. an manchen Stellen noch in Arbeit
  • Einmal pro Jahr ..

    Einmal pro Jahr ..

    .. gemeinsam an einem Tisch zu sitzen macht Spaß und ist auch sehr produktiv. Die vergangenen Monate werden nochmals gemeinsam reflektiert und die nächsten Schritte vorbereitet. Auch wenn wir uns wöchentlich online sehen, gibt es ganz viel

    zu besprechen.

    Vielen Dank an unser tolles Team, das schon seit Jahren stabil das Projekt betreut. So können alle Sponsoren sicher sein, dass ihre Spende Wirkung zeigt.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung und Fair Styria, durch deren Unterstützung diese Arbeit möglich ist.

    .. nach einem Workshop gemeinsames Essen bei SWI
    .. intensive Arbeit mit unserer Scholarship Koordinatorin
    .. da haben wir eine neue Unterstützung gefunden ?
    .. die Budgetsitzungen sind immer besonders spannend
    .. auch gemeinsam gibt es einiges zu besprechen
    .. bei SWI wird alles im Team erledigt

     

  • Wo sind die Zeiten..

    Wo sind die Zeiten..

    .. als der Monsun in Nepal verlässlich Mitte September vorbei war. Starkregen, die Flüsse steigen wieder an, Flughafen und öffentlicher Verkehr ist immer wieder eingestellt. Die nachfolgende Sonne löst weitere Erdrutsche aus.

    „Unser Highway“ in Richtung Solukhumbu wurde am 4.10.2025 bis auf weiteres wegen Erdrutschen und Überschwemmungen gesperrt.

    Es ist also wieder einmal unsicher, ob, wann und wie wir in die Dörfer fahren können.

    https://kathmandupost.com/province-no-3/2025/10/05/landslide-risk-persists-along-chitwan-kathmandu-road

  • 2007 ..

    2007 ..

    .. bin ich das erste Mal nach Nepal geflogen und war beeindruckt vom Anflug. Fast 20 Jahre und gefühlt 1 Million Flugzeugfotos später, ist der ca. 30. Anflug immer noch beeindruckend. Heute verbinde ich damit nicht nur landschaftliche Schönheit sondern auch eine Ahnung, vor welchen Herausforderungen dieses Land steht.

    Ich freue mich auf eine gute Zeit mit unserem nepalesischem Team. Danke an alle Sponsoren, die uns unsere Arbeit jetzt schon seit 12 Jahren möglich machen.

    .. diesmal morgendlicher Himalaya
    .. nach der indischen Tiefebene kommt das Mittelgebirge und die Landung
    .. Frauen-Power beim Empfang in Kathmandu
    .. nach 16 Stunden auf der Reise mit 2 Stunden Schlaf schmeckt der Cappuccino im Hotel besonders gut
  • In Nepal..

    In Nepal..

    … hat das Verbot von 26 Social-Media-Plattformen eine Generation geweckt. Tausende Jugendliche protestierten gegen Korruption, Ungleichheit und eine alte Elite, deren Vertreter teilweise über 10 Jahre an der Macht sind. Täglich verlassen rund 2.000 junge Nepales:innen das Land weil sie keine Perspektive haben. Aber viele wollen bleiben, ihre Stimmen erheben und das Land verändern.

    Es gibt nun eine Übergangsregierung, die Neuwahlen organisieren soll.

    Wir wünschen ihnen alles Gute und hoffen, auch mit unseren Projekten einen Beitrag dazu leisten zu können.

    Vielen Dank an alle unsere UnterstützerInnen, die diese Arbeit seit über 10 Jahren ermöglichen.

    .. diese Mädchen brauchen eine Perspektive in ihrem Land
    .. Bildung ist das Wichtigste Werkzeug für die schwierige Situation
    .. die Mädchen haben ein Recht auf ein gutes Leben in ihrem Land
    .. „Brücken bauen“ – im Studium, im täglichen Leben, in der Politik