Kategorie: Stipendien-DE

  • Herzliche Gratulation ..

    Herzliche Gratulation ..

    .. an das zweite Mädchen aus Chyangsar, das bei HASERA das Praktikum für die Agrarausbildung gemacht hat. Sie hat so gut gearbeitet, dass sie sogar ein Job Angebot bekommen hat und wir hoffen, dass sie dieses auch nutzt um weiter in diesem Bereich zu arbeiten. Wir wünschen jedenfalls alles Gute.

    Damit werden wichtige Kapazitäten für den biologischen Anbau in Nepal aufgebaut und die Initiative wirkt nachhaltig.

    Vielen Dank HASERA für diese wertvolle ausbildung und an unsere PatInnen, die schon seit 9 Jahren unter anderem dieses Mädchen begleiten.

    .. mit viel Liebe wird mit den Pflanzen gearbeitet
    .. auch die notwendige Theorie darf nicht fehlen
    .. alle Details werden praktisch besprochen
    .. stolz sind alle auf die Vielfalt
    .. so kommen wertvolle Produkte auf den Markt
  • Erste Schritte ..

    Erste Schritte ..

    .. am Computer sind eine wichtige Erfahrung für die Mädchen in Sallerie. Alle aus dem Hostel nehmen am Kurs teil und lernen unter anderem auch das 10 Fingersystem um schnell schreiben zu können.

    Wir wünschen ihnen viel Spass dabei und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Mädchen im Hostel.

    .. hochkonzentrierte Blicke auf den Bildschirm ?
    .. Licht durch die offene Tür, im Winter deshalb besser mit Haube
    .. vor allem die Angst vor dem Computer soll verschwinden
    .. der Kurs wurde eigens für die Mädchen aus dem Hostel eingerichtet
  • Erstmals ..

    Erstmals ..

    .. werden die Schuldressen für alle Dörfer von den Frauen selbst genäht. In 2 Werkstätten (Merangding und Kunikhop) werden je einige Frauen in einem Training geschult wie vermessen, zugeschnitten und genäht wird. Im Rahmen des Trainings entstehen dann die Schuldressen.

    Neben einer Ausbildung für die Zukunft bekommen die fleißigen Näherinnen auch einen Lohn für die fertigen Schuldressen.

    Damit bleibt die Wertschöpfung für die Schuldressen unserer Schützlinge in den Dörfern.

    Hier die ersten Schritte in Kunikhop.

    Vielen Dank an alle PatInnen, die diesen besonders nachhaltigen Einkauf ermöglichen ?

    .. sehr aufregend ist für alle das jährliche Vermessen
    .. gleich über dem Gewand, muss ja auch nicht hauteng werden
    .. dann wird gelernt, wie der Schnitt gezeichnet werden kann
    .. die Kleinsten sind auch schon dabei ?
  • Seit fast 7 Jahren ..

    Seit fast 7 Jahren ..

    .. leben die Mädchen von Raksha Nepal nun in den renovierten Zimmern in Kathmandu. Es ist unglaublich, wie sie ihre Schicksale meistern und durch die gute Betreuung sowie die „gesunde“ Umgebung wieder zu sich selbst finden. Auf selbst gestalteten Plakaten führen sie sich wichtige Dinge immer wieder vor Augen, bis dies ein Bestandteil ihres Denkens wird.

    Wir freuen uns immer wieder sie unterstützen zu können und sind berührt, von ihrer Freude über unseren Besuch.

    Danke an alle UnterstützerInnen von Roots for Life, die diese Arbeit möglich machen.

    .. die Zimmer schauen nach fast 7 Jahren noch wie neu aus
    .. jedes Zimmer ist mit eigenen Plakaten geschmückt
    .. auch kritische Themen werden hier angesprochen
    .. für 70 Mädchen sind die Töpfe gefüllt
    .. für die Ordnung im Haus übernehmen die Mädchen selbst die Verantwortung
  • Einkaufen ..

    Einkaufen ..

    .. ist vor allem vor den großen Feiertagen im Herbst für die Mädchen etwas ganz besonderes. Zur Zeit sind über 20 Mädchen in den Abschlussklassen für die höhere Reife. Dieses vor 3 Jahren gestartete Programm ist ein großer Erfolg in den Dörfern. Die meisten besuchen die Schule in Sallerie und wohnen im Hostel, einige aber auch in Kathmandu und Pokhara. Mit allen wird der Kontakt intensiv gepflegt und eben auch mal gefeiert bzw. für die Festivals eingekauft.

    Wir danken unseren PatInnen für die treue Unterstützung und freuen uns immer, wenn sich neue unter office@rootsforlife.info bei uns melden.

    .. die älteren wohnen teilweise alleine, hier wird die Sicherheit und Betreuung sichergestellt
    .. bei den Einkäufen handelt es sich immer um Kleidung, die wirklich benötigt wird
    .. für kleine Probleme wie fehlendes Gas oder Wasser ist Kusang immer helfend zur Stelle
    .. auch mal einzelne zum Kaffee auszuführen und „Frauengespräche“ zu führen, ist wichtig. Schön, das manche schon sehr gut englisch sprechen.
  • Neue Unternehmerinnen ..

    Neue Unternehmerinnen ..

    .. gibt es auch aus diesem Jahrgang wieder in Pokhara. Die Mädchen laufen durch ein Mentoring Programm, erlernen Berufe (zB Schneiderin, Kosmetikerin, ..). Manche bekommen eine Anstellung andere wollen sich selbstständig machen und werden weiter diesbezüglich von unserem Partner Opportunity Village Nepal begleitet.

    Wie besuchen auch jedes Jahr die Mädchen, die schon vor ein paar Jahren gestartet sind. Besonder freut es sie, wenn sie das erlernte an Carola Gosch ausprobieren dürfen ?.

    Es ist toll zu sehen, dass dieses Projekt so nachhaltig das Leben der junen Frauen verändert.

    Wir danken unseren SponsorInnen, die dieses Projekt ermöglichen.

    .. schon mehrere Jahre gibt es diesen kleinen Shop
    .. die Ketten werden selbst angefertigt
    .. zusätzlich wird jetzt auch Kosmetik angeboten, für uns immer noch unklar warum das mit dem Zwirn so gut funktioniert ?
    .. neu hat dieses Mädchen angefangen in ihrem Zimmer für andere Taschen zu fertigen
    .. nach den ernsten Diskussionen, wie sie es in die Selbstständigkeit schaffen kann, darf es auch lustig sein
  • Haarbänder verbinden ..

    Haarbänder verbinden ..

    .. nun auch die Projekte in Solukhumbu und Pokhara. Einige Mädchen aus dem Projekt von OVN lernen Schneiderei. aus Stoffresten produzieren sie Haarbänder. Diese haben wir von ihnen angekauft und in den Dörfern an die Frauen und Mädchen verteilt. Das hat viel Freude gemacht und für die Näherinnen war es ein gutes Geschäft ?

    Vielen Dank an unsere SponsorInnen, die uns diese Arbeit ermöglichen und Freude bereiten.

    .. über 800 Stück Haarbänder wurden erzeugt
    .. Basis war Material, dass beim Schneidern übrig bleibt
    .. verteilt wurde es an die Frauen und Mädchen in den Dörfern
    .. erfreut wurde es bei nächster Gelegenheit schon genutzt
    .. auch die Mädchen tragen es gerne
    .. für Carola Gosch gehört es zur wichtigen Grundausstattung
  • In Kathmandu ..

    In Kathmandu ..

    .. machen einige Mädchen aus den Dörfern mit der Unterstützung unserer PatInnen die höhere Reife. Danach gibt es für sie die Möglichkeit sogar eine Universität zu besuchen oder eine andere Berufsausbildung zu absolvieren.

    Zunächst gibt es allerdings ein Treffen mit Pizza und Plaudern sowie eine kleine Einkaufstour für alle.

    Vielen Dank an alle unsere PatInnen, ohne euch wäre das alles nicht möglich.

    .. es ist wichtig für Carola auch direkt zu erfahren, wie es den Mädchen geht
    .. Pizza und Spagetti sind eine willkommene Abwechslung
    .. auf gehts in Richtung Shopping
    .. es gibt eine neue Hose für alle
    .. und natürlich neue Schuhe
  • Vitamine für den Winter ..

    Vitamine für den Winter ..

    .. bekamen die Kinder in Chyangsar bei der Verteilung der Äpfel aus dem Apfelgarten. Mit über 80 Jahren hat Lage Maya die Äpfelbäume wunderbar betreut und kann stolz auf die Ernte sein.

    Vielen Dank an alle, die beim Aufbau der Apfelfarm beteiligt waren.

    .. ein Teil der Äpfel wird vor Ort verspeist ?
    ..für die Kinder ist jeder Apfel etwas besonderes
    .. gleich essen oder heimtragen – das ist die Frage
    .. die kleinen habe bisher kaum einen Apfel gegessen
    .. die Ernte wird von Jahr zu Jahr besser
  • Permakultur Design..

    Permakultur Design..

    .. hat unsere Stipendiatin Ramita auf der Farm von Hasera bei ihrem Praktikum gelernt und in der internationalen Gruppe in Englisch präsentiert.

    Wir sind sehr stolz auf sie und danken unseren PatInnen für die Unterstützung.