Kategorie: Stipendien-DE

  • Erstmals ins College ..

    Erstmals ins College ..

    .. das war für 11 Mädchen aus Chyangsar und Ghunsa ein großer Traum. Auch wenn noch nicht alle Mittel für die 2 Jahre vorhanden sind haben wir uns entschlossen, das zu unterstützen. Die Mädchen haben sich mit sehr persönlichen Briefen dafür beworben. Wichtig war uns auch, dass sie etwas zurückgeben können. Sei es die Unterstützung kleinerer Mädchen in der Grundausbildung oder die Mitarbeit auf den Modellfarmen.

    Unser Ziel ist es, hier ein nachhaltiges Programm aufzubauen. Mit dem College können sich die Mädchen nicht nur lokal im Dorf besser einbringen, auch Arbeitsplätze in der Verwaltung und im Bildungswesen stehen ihnen damit offen.

    Wer uns dabei unterstützen möchte, ist herzlich als PatIn oder SponsorIn willkommen. Empowerment wird so zur Realität.

  • Schmuck ..

    Schmuck ..

    .. und Feste sind trotz Corona in Pokhara immer noch ein wichtiges kulturelles Element. Begeistern arbeiten die Mädchen daran und wir freuen uns mit Ihnen über die tollen Ergebnisse.

    Die Schulen sind noch zu aber trotzdem findet auch der Unterricht online statt.

    Vielen Dank an unsere PatInnen, vor allem jetzt brauchen die Mädchen unsere volle Unterstützung.

  • Mitgestalten ..

    Mitgestalten ..

    .. dürfen die Mädchen aus Ghunsa die Unterstützung, die unsere PatInnen möglich machen. Sie werden ermutigt, für ihre Bedürfnisse einzustehen und über ihre Herausforderungen zu reden. Für spezielle Themen organisieren wir dann auch Expertinnen, die ihnen wichtige Informationen geben können. Damit können wir die Ausbildung in der Schule noch wesentlich ergänzen.

    Wir sind stolz darauf, wie aktiv sie gemeinsam mit uns ihre Zukunft gestalten.

    Vielen Dank unseren PatInnen für die langfristige Unterstützung.

  • Kathmandu – Stipendien

    Kathmandu – Stipendien

    Teilweise mussten Mädchen temporär oder auch langfristig aus Sicherheitsgründen oder auch zur Fortsetzung der schulischen Ausbildung aus den Dörfern nach Kathmandu übersiedeln. Hier erstreckt sich unsere Unterstützung auf die folgenden Bereiche:

    • Schulgeld für aktuell ein Mädchen, das in einem Internat lebt
    • Material für die Schule und fallweise Hygieneartikel wird für vier Mädchen in Kathmandu bereitgestellt
    • Material fallweise für die ca. 50 Mädchen bei Raksha Nepal
    • Lebensmittel für die Familien in Kathmandu waren vor allem zu Lockdown-Zeiten wichtig, da das Einkommen vieler Familien weggefallen ist
    • Individuelle Betreuung dieser Mädchen findet teilweise schon seit 2013 auch durch Carola Gosch selbst statt. Mittlerweile gibt es einen intensiven und vertrauensvollen Austausch in Bezug auf ihre Bedürfnisse und Wünsche.
  • Schulbeginn ..

    Schulbeginn ..

    .. ist in Nepal im April/ Mai und dafür sollen unsere Schützlinge gut gerüstet sein. In Kathmandu sind die Schulen aufgrund des Lockdowns wieder geschlossen, wir hoffen sie bleiben in den Dörfern noch offen.

    Jedenfalls wünschen wir allen ein erfolgreiches Schuljahr.

    Vielen Dank an alle unseren PatInnen und privaten SpenderInnen, die hinter den StipendiatInnen stehen.

  • Weniger husten  ..

    Weniger husten ..

     .. und Verkühlungen gab es diesen Winter in den Dörfern. Grund dafür sind die Masken, die von den Frauen vor allem an kalten Tagen bei der Arbeit im Freien getragen wurden. Auch gegen den Rauch bei den Familien, wo noch im Haus auf offenem Feuer gekocht wird, leisten die Masken gute Arbeit und schützen die Lungen.

    Wir freuen uns, dass wir etwas zur Gesundheit der Bevölkerung in den Dörfern beitragen können.

    Vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay Ya Austria ohne deren finanzielle Unterstützung dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

  • Erfolgreich ..

    Erfolgreich ..

    .. war der schnelle Einsatz aller Nähkräfte um die ersten Masken nicht nur an die SchülerInnen sondern an alle EinwohnerInnen in den Dörfern Chyangsar, Ghunsa, Meranding und Kunikhop zu verteilen.

    Es wird fleißig weitergenäht aber doch schon einiges vor Weihnachten verteilt.

    Wir danken vor allem Chay-ya Austria und dem Land Vorarlberg, die dieses Projekt möglich gemacht haben.

  • Phokara – Stipendien

    Phokara – Stipendien

    10 der 20 Mädchen im Kinderhaus von OVN in der Nähe von Pokhara werden seit 2017 von RfL untersützt.

    Neben Schulmaterial, Schulkleidung und warmer Kleidung konnte auch die Versorgung mit frischem Gemüse durch den Aufbau eines Gewächshauses deutlich verbessert werden.

    In der Anlaufstelle können sich gefährdete Mädchen für ein Mentoringprogramm bewerben. Nach einer Initialphase werden sie vor allem auf Basis ihrer Motivation ausgewählt. Ziel ist eine praktische Ausbildung, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Pro Jahr werden fünf dieser Ausbildungsplätze von RfL finanziert.

  • Meranding – Stipendien

    Meranding – Stipendien

    Mit dem Aufbau der Kooperative in Meranding kam der Wunsch der Frauen, ihre Mädchen beim Besuch der Schule zu unterstützen. Bildung als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben für ihre Töchter ist für die Frauen in Meranding ein echtes Bedürfnis. Das Programm für die Mädchen in Meranding ist im Sommer 2021 gestartet.

  • Ghunsa – Stipendien

    Ghunsa – Stipendien

    Mit dem Aufbau der Kooperative in Ghunsa und den Aktivitäten auf der Modellfarm kam auch der Wunsch der Frauen, ihre Mädchen beim Besuch der Schule zu unterstützen. Bildung als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben ihrer Töchter ist für die Frauen in Ghunsa ein echtes Bedürfnis. Die Buben im Dorf haben sich bereits organisiert, daher wurden in Ghunsa nur die Mädchen in das Programm übernommen.

    • Material für die Schule und fallweise Hygieneartikel wird für alle 35 Mädchen in Ghunsa bereitgestellt.
    • Lebensmittel für alle Familien waren vor allem zu Corona-Zeiten wichtig, da das Einkommen der meisten Männer weggefallen ist
    • Individuelle Betreuung der Mädchen findet seit 2018 durch persönliche Gespräche mit Carola Gosch und unserer Partnerin vor Ort statt. Mittlerweile gibt es einen intensiven und vertrauensvollen Austausch in Bezug auf ihre Bedürfnisse und Wünsche.
      • In diesen Gesprächen wurde auch die Situation während der Menstruation mit den Mädchen diskutiert. Mangelnde Sanitäranlagen in den Schulen und fehlende Hygieneartikeln machen ihnen den Schulbesuch zu diesen Zeiten schwer. Unter anderem daraus entstand die Initiative der Nähwerkstätten für die waschbaren Binden.
    • Gruppenaktivitäten wie die Bibliothek mit „Nicht-Schulbüchern“ sowie die Lernbetreuung und die Englisch-Konversationskurse wurden von der Präsidentin des „KidsClub“ aktiv eingefordert.