Kategorie: Kunikhop-DE

  • Erstmals ..

    Erstmals ..

    .. werden die Schuldressen für alle Dörfer von den Frauen selbst genäht. In 2 Werkstätten (Merangding und Kunikhop) werden je einige Frauen in einem Training geschult wie vermessen, zugeschnitten und genäht wird. Im Rahmen des Trainings entstehen dann die Schuldressen.

    Neben einer Ausbildung für die Zukunft bekommen die fleißigen Näherinnen auch einen Lohn für die fertigen Schuldressen.

    Damit bleibt die Wertschöpfung für die Schuldressen unserer Schützlinge in den Dörfern.

    Hier die ersten Schritte in Kunikhop.

    Vielen Dank an alle PatInnen, die diesen besonders nachhaltigen Einkauf ermöglichen ?

    .. sehr aufregend ist für alle das jährliche Vermessen
    .. gleich über dem Gewand, muss ja auch nicht hauteng werden
    .. dann wird gelernt, wie der Schnitt gezeichnet werden kann
    .. die Kleinsten sind auch schon dabei ?
  • Klimaveränderungen ..

    Klimaveränderungen ..

    .. in Nepal zeigen sich unter anderem durch starke Regenfälle in Zeiten, wo es eigentlich schon lange trocken sein sollte. Das erschwert nicht nur die Ernte massiv, auch unser Food Festival war deutlich beeinträchtigt. Dennoch hat es stattgefunden und in Kunikhop konnten weitere 60 Frauen als Biofarmerinnen zertifiziert werden. Während der Zeremonie haben die Männer für alle gekocht und der Regen hat pünktlich zur Essensverteilung aufgehört.

    Wir gratulieren herzlich und danken der Schöck Familienstiftung für die Förderung dieses Projektes.

    .. mit großen Schirmen sind die Frauen bis zu 2 Stunden zur Veranstaltung gegangen
    .. aufgespanntes Plastik hat einigermaßen geschützt
    .. besonders bemerkenswert war, wie toll die Frauen das ganze Programm selbst gestaltet und moderiert habe
    .. neben vielen Ansprachen dann die feierliche Verteilung von Schild und Zertifikat
    .. währenddessen haben die Männer gekocht
    .. glücklicherweise hat der Regen bei der Verteilung des Essens aufgehört
  • Haarbänder verbinden ..

    Haarbänder verbinden ..

    .. nun auch die Projekte in Solukhumbu und Pokhara. Einige Mädchen aus dem Projekt von OVN lernen Schneiderei. aus Stoffresten produzieren sie Haarbänder. Diese haben wir von ihnen angekauft und in den Dörfern an die Frauen und Mädchen verteilt. Das hat viel Freude gemacht und für die Näherinnen war es ein gutes Geschäft ?

    Vielen Dank an unsere SponsorInnen, die uns diese Arbeit ermöglichen und Freude bereiten.

    .. über 800 Stück Haarbänder wurden erzeugt
    .. Basis war Material, dass beim Schneidern übrig bleibt
    .. verteilt wurde es an die Frauen und Mädchen in den Dörfern
    .. erfreut wurde es bei nächster Gelegenheit schon genutzt
    .. auch die Mädchen tragen es gerne
    .. für Carola Gosch gehört es zur wichtigen Grundausstattung
  • Ein Training der anderen Art ..

    Ein Training der anderen Art ..

    .. absolvierten dieses Jahr einige Frauen der Agrarkooperative in Kathmandu. Buchführung, Management der Kooperative und Rechnungsabschluss. Ungewohnte und schwierige Themen für die Frauen. Nach dem Training wurden sie noch über das Jahr monatlich im Dorf begleitet.

    So konnten sie 2023 erstmals die Auditierung der Kooperative selbstständig vorbereiten.

    Wir gratulieren herzlichst und bedanken uns bei Fair Styria für die Unterstützung.

    .. ein Zertifikat der anderen Art ?
    .. diesmal sind viele Zahlen auf Papier zu bearbeiten
    .. teilweise waren die Frauen mit Kindern in Kathmandu
    .. wichtig war die aktive Mitarbeit
    .. dann monatlich der „Echtbetrieb“
    .. in jedem Dorf mit unserem Experten
  • Vor Ort ..

    Vor Ort ..

    .. konnten die Entwicklungen auf der Modellfarm bewundert und die nächsten Schritte besprochen werden. Die Frauen berichten, was sie neues gelernt haben und wo sie mit Herausforderungen konfrontiert sind.

    Immer mehr können sie sich jedoch selbst darum kümmern und gute Lösungen finden.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die finanzielle Unterstützung in den Dörfern.

    .. stolz stehen alle Frauen und die österreichischen BesucherInnen vor der fertigen Modellfarm
    .. die Felder sind mit Mischkulturen kontinuierlich bepflanzt
    .. gemeinsam wird in der Trainingshalle berichtet und diskutiert
    .. neben den Feldern wird auch in gebrauchten Säcken Gemüse angebaut
    .. für das Abendessen wird geerntet
    .. die Freude an den tollen Ergebnissen ist bei allen sichtbar
  • Sehr ernst ..

    Sehr ernst ..

    .. wird die Zertifizierung PGS bzw. Farmers Field School genommen. Liebevoll vorbereitet wird in allen Dörfern das Wissen der Frauen nach dem Jahrestraining abgefragt. So müssen Insekten identifiziert, ihr Nutzen oder Schaden bzw. wie mit ihnen umgehen bekannt sein.

    Glücklicherweise haben alle bestanden und werden ihr Zertifikat bekommen ? – wir gratulieren.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung mit deren Unterstützung diese Programme möglich geworden sind.

    .. Prüfungsstationen in Ghunsa
    .. auch am Feld in Merangding gibt es Aufgaben
    .. Prüfung in Chyangsar – es darf auch geredet werden ?
    .. die Resultate werden eingetragen
    .. die Vorbereitung war viel Arbeit – danke Rajkumar ?
  • Unglaublich ..

    Unglaublich ..

    .. was die Mädchen und das Team in wenigen Tagen aus den angemieteten Hostel in Sallerie gemacht haben. Die Räume sind hell und sauber, eine perfekte Umgebung um gut lernen zu können.

    Weitere Anpassungen werden gemeinsam im Herbst besprochen und geplant.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung dieser wichtigen Initiative.

    .. die Zimmer sind hell und trocken
    .. so waren sie vor der Gestaltung
    .. auch Tische zum Lernen sind vorhanden
    .. gemeinsam wurde gestaltet
    ..die Mädchen freuen sich über ihr neues Zuhause
  • Glücklich ..

    Glücklich ..

    .. sind auch die Frauen in Kunikhop über die Komposttoiletten. Besonders in diesem Dorf war es uns ein großes Anliegen die sanitären Bedingungen zu verbessern. Zusätzlich profitiert die Landwirtschaft. Wir freuen uns auf die tollen Ergebnisse.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für den Aufbau und die kontinuierliche Unterstützung der Modellfarm.

    .. Freude über die Komposttoilette
    .. Spass macht auch der Transport
    .. einiges an Material wird verteilt
    .. auf den schmalen Wegen geht es bis zu 2 Stunden ins Haus
    .. gemeinsam wird alles in die vorbereiteten Toiletten eingbaut.
  • Durch den Schlamm ..

    Durch den Schlamm ..

    .. mußte sich der Transporter mit den Öfen kämpfen um nach Kunikhop zu kommen. Es ist immer noch Regenzeit, damit die Strassen teilweise kaum befahrbar. Umso glücklicher waren die Frauen, die Öfen dann sicher zu Fuß nach Hause tragen zu können.

    Jetzt muß nur mehr das Rohr sicher ins Freie geführt werden, dann steht einer rauchfreien warmen Küche nichts mehr im Wege ?

    Vielen Dank an Fair Styria, die mit ihrer Unterstützung dies möglich gemacht hat.

    .. nach mehreren Anläufen kann der Transporter weiter
    .. die Frauen freuen sich sehr
    .. auch die Öfen werden im Korb am Kopf transportiert
    .. speziell in Kunikhop liegen die Häuser teilweise weit entfernt von der Strasse
    .. das Rohr muss noch durchs Dach, dann kann sicher gekocht werden

     

  • Endlich gemeinsam ..

    Endlich gemeinsam ..

    .. können unsere Mädchen ab Herbst in Sallerie wohnen. Für die 11. und 12. Klasse können sie nicht in den Dörfern bleiben, der Fussweg in die Schule wäre mit mehr als 4 Stunden einfach zu lange. Bisher konnten wir nur einzelne Zimmer mieten, jetzt können sie hier zusammen wohnen und wir hoffen, die unteren 2 Stockwerke längerfristig als Hostel führen zu können.

    Dafür wird gerade intensiv an der Finanzierung gearbeitet.

    Vielen Dank an die Patinnen, die die Mädchen bis zum Ende der Klasse 10 begleitet haben. Wir hoffen noch mehr Unterstützung für die gut anlaufende höhere Bildung zu bekommen.

    .. die Zimmer sind in einem relativ neuen Haus
    .. hell und bereits eingerichtet können sie so bezogen werden
    .. die Küche könnte für alle Mädchen bereit stehen
    .. im kleinen Garten könnte Gemüse selbst gezogen werden
    .. als Synergie könnte die Kooperative die Geschäftsräume nutzen