Kategorie: Kunikhop-DE

  • Insgesamt 4 ..

    Insgesamt 4 ..

    .. Mädchen aus den Dörfern sind im heurigen Jahren auf der Universität in Kathmandu. Die letzten beiden haben die Vereinbarung mit Roots for Life unterschrieben. Auch die Eltern helfen hier finanziell mit. Wir sowie die Eltern, Familien und Freunde – ja die ganzen Dörfer – sind sehr stolz auf die Mädchen, die ihrem Traum jetzt nachgehen können.

    Vielen Dank an alle PatInnen und UnterstüzerInnen, die dieses Programm ermöglichen.

  • Frauenfussball ..

    Frauenfussball ..

    .. ist auch in Solukhumbu möglich und unsere Stipendiatin liebt es.

    Vielen Dank unseren PatInnen, die die Stipendiatinnen so toll unterstützen.

     

     

  • Gefeiert wird ..

    Gefeiert wird ..

    .. im Hostel, da mehrere Geburtstage gleichzeitig anstehen. Gemeinsam bereiten die Mädchen alles vor und genießen die Feier anschließend zusammen.

    Die Gemeinschaft ist für die Mädchen sehr wichtig. Zusammen mit ihrer Betreuerin lernen sie Routinen in Bereichen wie Bewegung, Meditation, Lernzeiten sowie Haus- und Gartenarbeit.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. es es gibt eine Torte für mehrere Mädchen
    .. in der Küche wird ein besonders feines Essen für alle hergestellt
    .. eine Spezialität sind die Momos
    .. die Nachspeise ist fertig
    .. die Mädchen genießen das Festmahl
  • Von oben betrachtet ..

    Von oben betrachtet ..

    .. bekommt man auch ein wenig ein Gefühl für die Lage der Modellfarmen. Neu ist die mit Steinen gepflasterte Straße im Merangding. Das ist für das Dorf ein großer Fortschritt, so ist die Erreichbarkeit während des Monsuns auch wesentlich verbessert.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die Unterstützung der Modellfarmen.

    .. die Gemüsefelder der Modellfarm in Kunikhop sind mit einem Zaun geschützt
    .. in Ghunsa ist vor allem der Schutz der Terrassen durch die „Wasser“-wege wichtig
    .. in Merangding wird die Strasse mit Steinen gepflastert, unter der Strasse ist der neue Obstgarten
    .. in Chyangsar liegt die Modellfarm nur zu Fuss erreichbar auf dem Hang

     

  • Lernen im Hostel ..

    Lernen im Hostel ..

    .. ist mit der neuen Isolationsmatte am Boden wesentlich angenehmer. Auch mit Computern wird immer mehr gearbeitet, eine Fähigkeit die sie später gut brauchen können.

    In den Pausen werden körperliche Übungen gemacht und kleine Ausflüge. Es ist wichtig, dass die Mädchen in jeder Hinsicht gesund sind.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stifung für die Unterstützung des Hostels.

    .. gemeinsam wird gelernt
    .. abwechselnd wird auf den Computern im Hostel gearbeitet
    .. die Mädchen sitzen am Boden, deshalb ist die Isoliermatte sehr hilfreich
    .. zur Auflockerung wird geturnt
    .. Ausflüge machen Spass und bringen Abwechslung zum Lernen

     

  • Seltener Blick ..

    Seltener Blick ..

    .. von oben auf einige Farmen. Sehr unterschiedlich sind die Häuser in den einzelnen Dörfern. Das ist vor allem auf die Lage zurückzuführen. Wo Straßen sind, kann aufwendiger gebaut werden. Aber auch die großen Häuser sind ungeheizt und haben oft offene Feuerstellen.

    Was mittlerweile alle haben sind die Gewächshäuser, mit denen sie verschiedene Gemüsearten anbauen können.

    Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Projektes.

    .. die Frauen trocknen ihre Ernte in der Sonne
    .. das Gewächshaus hilft beim Gemüseanbau
    .. in Ghunsa gibt es auch Gewächshäuser
    .. neben dem Gemüse wird immer noch viel Mais angebaut
    .. auf jedem kleinen Hof steht jetzt ein Gewächshaus

     

  • Sehr stolz ..

    Sehr stolz ..

    .. sind die Mädchen im Hostel auf ihr eigenes Gemüse. Die selbst angelegten Beete wurden liebevoll gepflegt sowie selbst Kompost und Düngemittel biologisch hergestellt.

    Das eigene Gemüse selbst gekocht ist eine gute Basis für ein gesundes Leben.

    Wir sind stolz auf die Selbstständigkeit der Mädchen und wünschen weiterhin viel Erfolg in der Schule und im Garten.

    Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. stolz ernten die Mädchen Spinat auf den eigenen Feldern
    .. klein geschnitten wird er gedünstet
    .. auch der Karfiol ist super gewachsen
    .. die Beete werden regelmäßig gepflegt und gegossen
    .. in Erdgruben werden die Reste schnell kompostiert

     

  • Bio in Kathmandu ..

    Bio in Kathmandu ..

    .. ist vor allem auf kleinen Märkten sehr gefragt. Dies ist auch ein Testlauf um zu sehen, welche Produkte wie aufgenommen werden.

    Ziel ist es „Fans“ für die Bio-Produkte zu finden, die in Zukunft auch direkt von der Kooperative beliefert werden können.

    Auch über die Website www.solusisters.org soll in Zukunft verkauft werden.

    Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung dieses wichtigen Projektes.

    .. auf kleinen Märkten werden Bioprodukte angeboten…
    .. die Produkte haben eine Geschichte, die die KäuferInnen gerne hören
    .. die Bohnen werden eingewogen
    .. in Säcken kommen die Bohnen nach Kathmandu
    .. das Biozertifikat mit der Nummer der Farmerin kommt auf jedes Paket
  • Hohen Besuch ..

    Hohen Besuch ..

    .. erhielten die Mädchen im Hostel überraschend von Robin Schöck, dem Geschäftsführer der Schöck Familienstiftung. Das war natürlich sehr aufregend, gleich nach den Abschlussprüfungen durften sie stolz ihr Haus und den Garten zeigen. Natürlich wurde auch geerntet und für die Gäste gekocht.

    Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. die Mädchen mit den Gästen vor dem Haus
    .. in der Küche werden alle vorgestellt
    .. im Garten der Mädchen wird frisches Gemüse für die Gäste geerntet
    .. die Mädchen haben auch hinsichtlich Kochen schon viel gelernt
    .. stolz sind sie auf IHR Gemüse
    .. in geschickter Handarbeit werden die traditionellen Momos für alle gemacht
  • Ein großer Wunsch ..

    Ein großer Wunsch ..

    .. der Mädchen im Hostel war eine Aufbewahrungsbox, wo sie ihre persönlichen Dinge unterbringen können. Davor waren diese nur in Säcken, Kästen in dem Sinne gibt es im Hostel nicht.

    In Kathmandu wurden diese angefertigt und gemeinsam mit Sitzpolstern nach Sallerie gebracht.

    Wir freuen uns mit den Mädchen und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

    .. passende Boxen wurden in Kathmandu produziert und Sitzpolster eingekauft
    .. begeistert räumen die Mädchen ihre persönlichen Sachen ein
    .. die Boxen schützen auch vor Feuchtigkeit
    .. die Sitzpolster machen das Arbeiten auf den umgebauten Bettgestellen gemütlich