Kategorie: Chyangsar-DE

  • Jetzt gehts los ..

    Jetzt gehts los ..

    .. für die Mädchen aus Chyangsar and Ghunsa, die nach dem erfolgreichen Abschluss der Schulpflicht ins College gehen wollen. Kusang Tamang hat vor Ort ein geeignetes Zimmer für sie gesucht und dieses soweit eingerichtet. Sie werden dort kochen, lernen und schlafen. Wir wünschen ihnen alles Gute.

    Wir sind noch auf der Suche nach SponsorInnen, die diese 2-jährige Ausbildung ausfinanzieren und freuen uns über Unterstützung hier

  • Äpfel und Gemüse ..

    Äpfel und Gemüse ..

    .. gibt es auch auf der Modellfarm in Chyangsar. Noch ist die Menge der Äpfel nicht so groß, aber die Kinder freuen sich riesig über jeden Einzelnen. Auch das schöne Gemüse trägt zu einer abwechslungsreicheren Kost in den Familien bei und darüber sind wir sehr froh.

    Vielen Dank and @fair styria, die dieses Projekt maßgeblich unterstützen.

  • Erstmals ins College ..

    Erstmals ins College ..

    .. das war für 11 Mädchen aus Chyangsar und Ghunsa ein großer Traum. Auch wenn noch nicht alle Mittel für die 2 Jahre vorhanden sind haben wir uns entschlossen, das zu unterstützen. Die Mädchen haben sich mit sehr persönlichen Briefen dafür beworben. Wichtig war uns auch, dass sie etwas zurückgeben können. Sei es die Unterstützung kleinerer Mädchen in der Grundausbildung oder die Mitarbeit auf den Modellfarmen.

    Unser Ziel ist es, hier ein nachhaltiges Programm aufzubauen. Mit dem College können sich die Mädchen nicht nur lokal im Dorf besser einbringen, auch Arbeitsplätze in der Verwaltung und im Bildungswesen stehen ihnen damit offen.

    Wer uns dabei unterstützen möchte, ist herzlich als PatIn oder SponsorIn willkommen. Empowerment wird so zur Realität.

  • In den Dörfern ..

    In den Dörfern ..

    .. in Soluthudkunda leben 24.400 Menschen, verteilt auf teilweise sehr schwer erreichbaren 565 km2. Mit 2 kleinen Krankenhäusern und 9 Gesundheitsposten werden diese versorgt. Wichtig ist hier, dass die Hilfe – oft nur zu Fuß – direkt an die Bevölkerung und die Gesundheitsposten verteilt werden konnte. Gemeinsam mit der lokalen Regierung ist dies nun in größerem Umfang gelungen. Vor allem durch Hygiene und Tests sollen die negativen Auswirkungen der Pandemie möglichst gering gehalten werden.

    Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützt haben. Jetzt können wir nur hoffen, dass sich die Situation bald wieder stabilisiert.

  • Schnelle Hilfe ..

    Schnelle Hilfe ..

    .. war auch jetzt wichtig. Wir hoffen noch auf zahlreiche Spenden um alles finanzieren zu können. Aber wir mußten starten das Material für die Gesundheitsposten in den Dörfern einzukaufen. Unsere tollen Partner vor Ort haben in Kathmandu alles organisiert und mithilfe der lokalen Regierung in Solududhkunda konnte es trotz lockdown auch schon transportiert werden.

    Auch die Frauen der Kooperative haben tatkräftig mitgeholfen und unbezahlt waschbare Binden für Personal und Patientinnen in den Covid-Stationen genäht.

    Wir hoffen, dass diese Aktivitäten die Auswirkung der Pandemie auf die Dörfer möglichst gering halten kann.

    Ein großes DANKE allen, die schon gespendet haben und ein großes BITTE um weitere Unterstützung unter AT59 5800 0205 9986 9019.

  • Hilfe für die Dörfer ..

    Hilfe für die Dörfer ..

    .. entsteht in Sallery, wo ein Versorgungszentrum mit Betten aufgebaut wird. Um die über 20.000 Menschen in den auf über 500 km2 verstreuten Dörfern gut zu betreuen, wollen wir gemeinsam mit der lokalen Regierung dieses sowie die ca. 10 bestehenden Gesundheitsposten mit medizinisch notwendigem Material versorgen. Der Weg bis in ein Spital (es gibt nur 2 kleine) oder in das Zentrum ist für viele zu weit und oft auch nur zu Fuß möglich.

    Wir hoffen auch diesmal wieder auf Eure Mithilfe und Spende unter AT04 5800 0205 9987 3016.

    Vielen Dank!

  • Eine Biolandkarte ..

    Eine Biolandkarte ..

    .. mit allen Frauen, die am Zertifizierungsprogramm teilnehmen, wurde gemeinsam erstellt. Damit können die persönlichen Besuche auch gut vorbereitet und dokumentiert werden.

    Stolz zeigen die Frauen, was sie schon umgesetzt haben und unser Agrarexperte bespricht die nächsten Schritte.

    Vielen Dank an @Fair Styria, die sich gemeinsam mit uns auf diesen neuen Weg eingelassen haben und diesen nachhaltig finanziell unterstützten.

    .. the next steps are discussed with corona distance.
    .. unser Agrarexperte besucht die Familien des Zertifizierungsprogramms.
    .. im Gewächshaus werden die Pflanzen vorgezogen
    .. im Farmhaus wird die Karte angefertigt.
    .. in Mischkulturen wird am Feld gepflanzt
  • Schulbeginn ..

    Schulbeginn ..

    .. ist in Nepal im April/ Mai und dafür sollen unsere Schützlinge gut gerüstet sein. In Kathmandu sind die Schulen aufgrund des Lockdowns wieder geschlossen, wir hoffen sie bleiben in den Dörfern noch offen.

    Jedenfalls wünschen wir allen ein erfolgreiches Schuljahr.

    Vielen Dank an alle unseren PatInnen und privaten SpenderInnen, die hinter den StipendiatInnen stehen.

  • Weniger husten  ..

    Weniger husten ..

     .. und Verkühlungen gab es diesen Winter in den Dörfern. Grund dafür sind die Masken, die von den Frauen vor allem an kalten Tagen bei der Arbeit im Freien getragen wurden. Auch gegen den Rauch bei den Familien, wo noch im Haus auf offenem Feuer gekocht wird, leisten die Masken gute Arbeit und schützen die Lungen.

    Wir freuen uns, dass wir etwas zur Gesundheit der Bevölkerung in den Dörfern beitragen können.

    Vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay Ya Austria ohne deren finanzielle Unterstützung dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

  • Masken für alle ..

    Masken für alle ..

    .. sind nun in den Dörfern Chyangsar, Ghunsa, Meranding und Kunikhop verteilt. Auch in den Schulen sind die Kinder damit ausgestattet.

    Nun bleibt nur zu hoffen, dass diese einen Beitrag dazu leisten, Infektionsraten in den Dörfern weiterhin niedrig zu halten. Auch gegen Staub, der von den wenigen Fahrzeugen auf den schlechten Wegen aufgewirbelt wird sowie gegen Rauch in den Häusern werden die Masken nun gerne eingesetzt.

    Abschließend noch einmal vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay-Ya Austria, die diese Aktion maßgeblich unterstützt haben.