.. können wir 10 Mädchen, diesmal aus allen 4 Dörfern, unterstützen mit der 11. und 12. Klasse ihren höheren Abschluss zu machen. Sie leben in Sallerie in angemieteten Zimmern und eine eigene Küche. Lena Kremser hat hübsche Blusen organisiert, über die sie sich sehr gefreut haben.
Vielen Dank an unsere PatInnen, ohne die all das nicht möglich wäre.
.. die Mädchen aus der 12. Klasse mit den neuen rosa Blusen.. die neuen Zimmer sind hell und freundich.. in der Küche können sich die Mädchen selbst versorgen.. die Mädchen aus der 11. Klasse mit den neuen blauen Blusen
.. für über 200 Mädchen sichern wir die Ausbildung
.. für beinahe schon 300 Frauen in 4 Dörfern entsteht mit biologischem Gemüseanbau eine neue Existenzgrundlage
.. die ersten 50 Frauen sind auch schon offiziell zertifiziert
.. 3 Modellfarmen in Chyangsar, Ghunsa – seit 2022 auch in Kunikhop – sind voll in Betrieb
.. Merangding hat bereits ein Gewächshaus, nächstes Jahr auch eine Trainingshalle
Wir sind stolz auf die Frauen der Sagarmatha Milijuli Mahila Cooperative, die ihr Schicksal in die Hand nehmen und unglaubliche Veränderung in kurzer Zeit leben.
Ein tolles Jahr 2022 – wir freuen uns auf 2023 ?
.. über 200 Mädchen werden von uns betreut und feiern auch gerne mit uns.. Chyangsar zertifiziert 35 Frauen.. Ghunsa zertifiziert 26 Frauen.. Kunikhop stellt die Trainingshalle und das Gewächshaus fertig.. Merangding eröffnet das Gewächshaus
.. wünschen wir allen UnterstützerInnen 2022, allen FreundInnen und PartnerInnen von Roots for Life sowie ihren Familien.
Wir haben als Team fantastisch zusammengearbeitet, viel erreicht, viel Spass gehabt und uns auch für das nächste Jahr viel vorgenommen.
Wir hoffen, dass ihr uns alle auch 2023 weiter begleitet und so gut es geht unterstützt. Ob als PatInnen (bitte unter office@rootsforlife. info melden) oder auch mit einmaligen Spende und Förderungen.
.. sind die Apfelbäume in Chyangsar jetzt durch eine massive Totholzhecke. Gemeinsam mit Bibek Dhital von HASERA konnten wir die lokale Behörde davon überzeugen, diese Art von Zaun zusätzlich zu Maschendrahtzäunen in ihr Unterstützungsprogramm aufzunehmen. Vielen Dank auch an Kusang Tamang für die tatkräftige Umsetzung. Einmal mehr konnte ein Element nach permakulturellen Prinzipien umgesetzt werden. Wir hoffen auch weitere Zäune wie diesem in der Region.
.. zwischen den Stützen werden die Äste eingebaut.. im steilen Gelände nicht so einfach umzusetzen.. mit der Zeit fällt das Grün ab, Tiere nisten sich ein und eine grüne bewohnte „Wand“ entsteht.. durch den Zaun können die Tiere nicht mehr in den Apfelgarten
.. für das Team von PschologInnen war die Erhebung zur mentalen Gesundheit der Frauen in den vier Dörfern. In nur wenigen Tagen wurden alle besucht und verschiedenste Gespräche geführt. Damit wollen wir den
Frauen einen Raum geben, sich mit ExpertInnen auszutauschen, ev. Hilfe anzufordern oder auch nur ihre Stimmung zur Veränderung durch die Projekte zu kommunizieren.
.. die Straßen waren nicht befahrbar also ging es zu Fuß von Dorf zu Dorf.. für die Frauen eine Gelegenheit sich auszusprechen.. auch ein Fragebogen zur Auswirkung des Projektes war dabei.. manche Themen wurden in Kleingruppen besprochen.. alle ware mit großer Ernsthaftigkeit dabei.. teilweise improvisiert am Boden in der neuen Trainingshalle
Bisher gab es hier nur lokale kleine Wasserkraftwerke und in Chyangsar eine Photovoltaikanlage. Jetzt ist die nationale Stromanbindung da, mit der in Zukunft auch Geräte betrieben werden können. In Chyangsar brennt das Licht schon, in Ghunsa sind die Installationen abgeschlossen und der Strom soll in den nächsten Wochen kommen.
Wir freuen uns mit den Frauen, die jetzt noch viel mehr Möglichkeiten haben werden mit einfachen Maschinen zu arbeiten.
.. jede Menge Material mußte in die Dörfer gebracht werden.. neue Schaltkästen, Abrechnung nach Einheiten – ganz neu für alle ?.. damit können die Trainingshallen gut versorgt werden.. in Chyangsar sogar mit Umschalter zwischen Photovoltaik und Netz
.. sind jetzt auch noch die restlichen über 20 Frauen aus Ghunsa sowie weitere 20 Frauen aus Chyangsar für das PGS Programm. Ziel ist es, sie nächstes Jahr im Frühjahr zu zertifizieren. Das bedeutet vor allem die Trainings durch die Experten und noch einiges Basismaterial muss finanziert werden.
Wir freuen uns sehr darüber und arbeiten jetzt intensiv daran das Geld dafür zu organisieren.
Dafür ist jede Spende sehr willkommen – Weihnachten kommt bald, vielleicht eine gute Geschenkidee?
.. vor allem für die Kinder bedeutet das Biogemüse mehr Gesundheit.. Verkauf von Biogemüse auch als Einkommen ist eine große Chance für viele.. nachdem die Frauen den Unterschied in den Gärten gesehen haben, wollen sie jetzt auch mitmachen.. reine Maisfelder werden so schon bald historische Bilder sein
.. wollen wir mit den Frauen in den Dörfern von Solududhkunda auch hinsichtlich der Toiletten gehen. Zur Zeit gibt es alle Varianten von ganz rudimentär bis Sickergrube, weit entfernt als wackelige Hütte bis Steinhäuschen neben dem Wohnhaus. Im Sinne der Permakultur kann auch hier der Kreislauf geschlossen und alles verwendet werden. Unter Berücksichtigung der lokalen Möglichkeiten arbeiten wir an einem Prototyp, der mit Holzböden funktioniert. Damit soll nicht nur die Landwirtschaft unterstützt, sondern auch die Situation für die Frauen verbessert werden.
Vielen Dank an dieser Stelle vor allem an HASERA, mit denen wir schon einiges getestet haben.
Jetzt hoffen wir auf finanzielle Unterstützung, damit die ersten 50 Haushalte mit Komposttoiletten ausgestattet werden können.
.. neu ist für die Frauen die Verwendung des Materials aus den Komposttoiletten... der saubere Einbau mit Holzboden funktioniert gut.. das Material wird direkt darunter gesammelt.. der Prototyp wurde diskutiert und gemeinsam entwickelt... die Frauen mit dem eingebauten Prototyp freuen sich über die schönen Toiletten
.. über alle Aktivitäten von Roots for Life konnte Carola Gosch im Rahmen einer Charity Veranstaltung geben. Ein Video des Interviews mit einer Zusammenfassung der tollen Arbeit von Roots for Life ist auch erstellt worden – schaut mal hinein.
konnten die Frauen mit den Nähmaschinen in den umgebauten „Stall“ auf der Modellfarm. Neben einem Speicher gibt es hier nun auch einen hellen Raum, wo die Stoffe gelagert werden. Die Frauen nähen hier nicht nur Masken und waschbare Binden sondern auch Taschen und Kleidung für den Eigenbedarf bzw. lokalen Markt. Die Werkstatt wurde zwar im Rahmen des Projektes aufgebaut, funktioniert jedoch schon völlig eigenständig unter der Verwaltung der Kooperative. Empowerment final ?
.. viel Praxis konnten die Frauen mit den Masken und Binden sammeln.. das Gebäude wurde mit Holz aufgebaut.. auch Masken XL konnten vor Ort angemessen und genäht werden.. hell und trocken kann hier gearbeitet werden.. für alle Modelle gibt es fixe Schnittpläne.. für die waschbaren Binden auch Holzschablonen