• Lernen im Hostel ..

    .. ist mit der neuen Isolationsmatte am Boden wesentlich angenehmer. Auch mit Computern wird immer mehr gearbeitet, eine Fähigkeit die sie später gut brauchen können. In den Pausen werden körperliche Übungen gemacht und kleine Ausflüge. Es ist wichtig, dass die Mädchen in jeder Hinsicht gesund sind. Vielen Dank an die Schöck Familien Stifung für die Unterstützung des Hostels.  

  • Seltener Blick ..

    .. von oben auf einige Farmen. Sehr unterschiedlich sind die Häuser in den einzelnen Dörfern. Das ist vor allem auf die Lage zurückzuführen. Wo Straßen sind, kann aufwendiger gebaut werden. Aber auch die großen Häuser sind ungeheizt und haben oft offene Feuerstellen. Was mittlerweile alle haben sind die Gewächshäuser, mit denen sie verschiedene Gemüsearten anbauen können. Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Projektes.  

  • Sehr stolz ..

    .. sind die Mädchen im Hostel auf ihr eigenes Gemüse. Die selbst angelegten Beete wurden liebevoll gepflegt sowie selbst Kompost und Düngemittel biologisch hergestellt. Das eigene Gemüse selbst gekocht ist eine gute Basis für ein gesundes Leben. Wir sind stolz auf die Selbstständigkeit der Mädchen und wünschen weiterhin viel Erfolg in der Schule und im Garten. Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung für die Unterstützung des Hostels.  

  • Hohen Besuch ..

    .. erhielten die Mädchen im Hostel überraschend von Robin Schöck, dem Geschäftsführer der Schöck Familienstiftung. Das war natürlich sehr aufregend, gleich nach den Abschlussprüfungen durften sie stolz ihr Haus und den Garten zeigen. Natürlich wurde auch geerntet und für die Gäste gekocht. Vielen Dank der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.

  • Begeistert ..

    .. sind wir alle vom Erfolg der ersten Baumschule. Da es davor noch keine Baumschule dieser Art gegeben hat, war es ein Versuch und auch ein Risiko. Aber die veredelten Bäumchen entwickeln sich gut und schon bald wird es Obst auch auf den Farmen der Familien geben. Das ist vor allem für die Kinder eine Bereicherung des Speiseplans. In Zukunft können diese Obstbäumchen auch verkauft werden und so Einkommen für die Frauen der Kooperative generieren. Wir freuen uns und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung dieses Projektes.

  • Vorbildhaft ..

    .. wird die Modellfarm in Ghunsa von der Farmmanagerin geführt. Mittlerweile weitgehend selbstständig werden die Mischkulturen angebaut, immer wieder auch neues Saatgut ausprobiert und Pflanzen gezogen. Ein wesentlicher Teil dabei ist auch die Nutzung aus den Komposttoiletten und damit der perfekte Kompost. Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung der Initiative.

  • Ein großer Wunsch ..

    .. der Mädchen im Hostel war eine Aufbewahrungsbox, wo sie ihre persönlichen Dinge unterbringen können. Davor waren diese nur in Säcken, Kästen in dem Sinne gibt es im Hostel nicht. In Kathmandu wurden diese angefertigt und gemeinsam mit Sitzpolstern nach Sallerie gebracht. Wir freuen uns mit den Mädchen und danken der Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung des Hostels.  

  • Ausgewählt ..

    .. wurden pro Dorf einige Frauen, die ausreichend produzieren können und dies auch gemeinsam vermarkten wollen. Sie werden intensiv betreut um ihnen den Einstieg in die Vermarktung näher zu bringen. Bisher wurde ausschließlich im Dorf oder vielleicht auch einmal auf einem Markt in der Nähe individuell verkauft. Dies gemeinsam zu machen ist eine ganz neue Form für die Frauen und wir hoffen, das sie damit in Zukunft gemeinsam mehr Einkommen erwirtschaften können. Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung, die den Betrieb der Modellfarmen und die Betreuung ermöglichen sowie an die Fair Styria, die das Projekt für die Vermarktung unterstützt.

  • Neues ..

    .. von der Modellfarm in Kunikhop. Der Zaun ist fertig und schützt die Gemüsefelder vor allem vor den hungrigen Bären, die sich in dieser Gegend zwar vor allem an den Maisfeldern vergreifen aber dabei auch beim Gemüse vorbeikommen. Die Frauen werden weiterhin am Feld und in Theorie trainiert, die verschiedenen Gemüsesorten optimal vorzuziehen und am Feld anzubauen. Vielen Dank an die Schöck Familienstiftung, die dieses Projekt unterstützen.

  • Selbstständig ..

    .. können die Führungskräfte der Kooperative jetzt auf ihren Computern wichtige Listen und Dokumente generieren und ausdrucken. Dafür bekam jede Modellfarm einen Computer und einen Drucker. Regelmäßig treffen sich die Leiterinnen und arbeiten sich gemeinsam ein. Da macht auch mehr Spass 🙂 Es ist nicht leicht für die Frauen, sich mit dem Medium anzufreunden aber es hilft ihnen die Leitung der Kooperative selbst zu übernehmen. So können Ernten für das Marketing verzeichnet werden, Anträge an Behörden gestellt und die Buchhaltung geführt werden. Wir sind stolz auf die tollen Ergebnisse und danken der Schöck Familienstiftung für die finanzielle Unterstützung der Kooperative bzw. ihrer Modellfarmen.