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  • Immer schneller ..

    Immer schneller ..

    .. geht der Aufbau neuer Gewächshäuser. Auch in Merangding konnte ein Gewächshaus aufgebaut werden. Unser Partner Rajkumar Rai weiß schon genau wie es geht. Alle Materialien werden lokal gewonnen und von lokalen Kräften verbaut. Für die kommende Saison können somit auch hier die Frauen ihr Gemüse ganzjährlich anbauen. Was für eine tolle Möglichkeit.

    Wir wünschen ihnen viel Erfolg und danken Fair Styria, die mit Merangding ein zweites Dorf mit uns betreuen.

    .. das Holz wurde wie schon üblich lokal geschlägert und ins Dorf gebracht
    .. auch die Steine per Hand abgebaut und zur Modellfarm getragen
    .. nun schon das 6. Gewächshaus in den Dörfern mit dem „Profiplan“
    .. unser Experte begleitet den Bau jetzt schon mit einiger Erfahrung
    .. noch die Fixierung außen und die Fenster, dann ist das Gewächshaus fertig
  • Die ersten ..

    Die ersten ..

    .. Frauen in Merangding werden detailliert geschult und bekommen das Material für den Anbau zu Hause. Alle sind total gespannt und aufgeregt über diese neue Möglichkeit. Geplant waren 25 Mitglieder für die neue Kooperative, aber die Anzahl der interessierten Frauen steigt täglich und so stehen wir bereits bei 35.

    Die Arbeiten schreiten zügig voran, in 2 Tagen konnte die Basisschulung als „Feldtraining“ durchgeführt werden. Schön das auch viele Frauen schon selbst mitschreiben konnten. Für dieses Training haben die Frauen auch ihre Geräte von zuhause mitgebracht, die im Bedarfsfall noch ergänzt werden. So lernten sie Kompostieren, Mulchen, Anlegen von Hochbeeten und Gärtnereien. Zusätzlich werden Mikroorganismen zur Bodenverbesserung und  Flüssigdünger für Nutzpflanzen hergestellt. Schon bald werden sie das Gelernte auch auf ihren eigenen Feldern umsetzen können. Die Frauen freuen sich sehr auf die Modellfarm und das Gewächshaus, die als Gemeinschaftszentrum für alle Menschen in Merangding dienen sollen. Dort werden die Informationen über Permakultur und ökologische Landwirtschaft allen verfügbar gemacht, eine Samendatenbank angelegt und Trainings durchgeführt.

    Vielen Dank an Fair Styria, die mit ihrer Unterstützung dieses Projekt möglich gemacht haben.

    .. Die Frauen nehmen mit viel Begeisterung an der Schulung teil
    .. Jede Familie bekommt Samenpäckchen, um diese zuhause anzupflanzen
    .. Die Gemüsesamen wurden übrigens von steirischen Gärtnereien gespendet (Danke Lena Kremser für die Sammlung!)
    .. Flüssigdünger aus Pflanzen wird hergestellt
    .. Die neuen Informationen werden notiert, um sie zuhause anwenden zu können
    .. Together they learn on the field of the model farm how to plant the seed
  • Im Handumdrehen ..

    Im Handumdrehen ..

    .. haben die Frauen in Kunkhop auf den neuen Kooperativefeldern eine Modellfarm angelegt. Sie kamen nicht nur mit ihren Geräten, um den Boden zu bearbeiten sondern auch mit fertigem Kompost, Tierdung und Kräutern für die Aufbereitung des Bodens. Die Aktion wurde von unserem Partner Hasera fachmännisch begleitet und die Frauen konnten  für die Bearbeitung der Felder viel lernen. Nach der anstrengenden Arbeit in diesem 2 tägigem Training musste natürlich auch gut gegessen werden.

    Wir freuen uns über die Begeisterung und hoffen auf Felder voller gesundem Gemüse.

    Das Projekt wird vor allem von der Schöck-Familien-Stiftung gGmbH gefördert.

    .. Die Frauen von Kunikhop bringen Kompost von zuhause, um die Felder der Modellfarm vorzubereiten
    .. Mit so viel Eifer und vielen Händen geht die Arbeit zügig voran!
    .. Die Frauen bringen Dung von Zuhause mit, um ihn in die Felder einzuarbeiten
    .. die Felder sind fertig vorbereitet und warten darauf, bepflanzt zu werden.
    .. Die Pflanzen werden zu flüssigem Dünger verarbeitet
    .. nach so viel Arbeit und Anstrengung wird auch Essen serviert
    .. und schmeckt dann natürlich gemeinsam umso besser!
  • Getrocknete Gemüseprodukte ..

    Getrocknete Gemüseprodukte ..

    .. sollen zukünftig in Ghunsa produziert werden. Die Frauen sind sehr glücklich über den Solartrockner, der im Nationalen Innovationszentrum gekauft und von den Technikern zusammengebaut worden ist. Sie freuen sich sehr darauf, die mit dem Solartrockner getrockneten Lebensmittel zu vermarkten. Verarbeitet werden können alle biologisch zertifizierten, lokal angebauten Produkte, wie Radieschen, Senfspinat, Blumenkohl und viele mehr. Dieser Solartrockner könnte eine große Einkommensquelle für die Frauen in Ghunsa sein. Aber auch die Kooperativen  in Chyangsar, Merangding und Kunikhop könnten davon sehr profitieren.

    Wir danken dem Land Vorarlberg und unserm Partner Chay-ya Austria für die finanzielle Unterstützung dieser Innovation, sowie dem Social Work Institute und Chay-ya Nepal für die Abwicklung vor Ort.

    .. die Frauen aus Ghunsa freuen sich über den neuen Solartrockner
    .. der Techniker montiert die Kabel für den Ventilator
    .. das Gerüst und die Seitenteile sind bereits aufgestellt
    .. nun wird das Dach befestigt
    .. ein Blick von Innen mit den Trocknungsgestellen
    .. der fertig aufgebaute Solartrockner wird den Frauen übergeben
  • Warme Jacken ..

    Warme Jacken ..

    .. nun auch für die Kinder in Kunikhop. Was für eine Freude. Heizung gibt es in den Häusern und in der Schule keine und der Winter ist sehr kalt. Für uns Europäer kaum vorstellbar. Deshalb verteilt Roots for Life schon seit Jahren die beliebten Fleecejacken, die warm halten und auch unter einer Jacke noch Platz haben. Nicht einmal zum Schlafen werden diese kuscheligen Jacken ausgezogen.

    Wir danken unseren PatInnen, die dies möglich machen.

    Wenn sie auch als PatIn einen Beitrag leisten möchten, freuen wir uns über Nachricht auf office@rootsforlife.info

    .. die Kinder sind mit neuen Fleecejacken ausgestattet und tragen sie mit Stolz
    .. die Jacken werden ausgepackt…
    .. das Design ist nicht nur schön, sondern mit den vielen Taschen auch praktisch
    .. alle Kinder warten geduldig, bis sie dran sind
    .. fröhliche Gesichter
    .. ist das wohl die richtige Größe?
    .. auch für die Kleinen ist etwas dabei!
    .. fast alle sind schon eingekleidet
    .. für alle wurde eine passende Jacke gefunden
  • Immer mehr Frauen ..

    Immer mehr Frauen ..

    .. aus Kunikhop möchten auch am Zertifizierungsprogramm für biologischen Gemüseanbau teilnehmen. Es wird schnell klar, wie schwierig es ist, auf den zum Teil sehr kleinen Feldern, hohe Erträge zu erzielen. Durch das neue Wissen im Bereich Mischkultur, Verwendung von Kompost, biologischen Dünger und  Pflanzenschutz soll sich dies nun ändern. Das klingt spannend und daher nehmen doppelt so viele Frauen als geplant am Programm teil. Sie alle werden in einem Aufnahmeverfahren über die Form der Unterstützung aber auch über ihre Verpflichtungen informiert. Aufgrund der Basisdaten können später alle Fortschritte gut dokumentiert werden.

    Wir sind gespannt.

    Das Projekt wird vor allem von der Schöck-Familien-Stiftung gGmbH gefördert.

    .. nur wenige Gemüsearten wurden von den Frauen in Kunikhop bisher angebaut
    .. auch das Wissen über Bodenaufbereitung und Mischkultur wird bald von den Frauen in Kunikhop angewendet werden
    .. Ein traditionelles Haus in Kunikhop
    .. vor allem eiweißhältiges Gemüse fehlt noch ganz am Speiseplan – bald wird es dafür Saatgut geben
    .. beim Bau der Gewächshäuser und der Anlage von Feldern waren die Frauen bisher sich selbst überlassen

     

  • Frohe Weihnachten ..

    Frohe Weihnachten ..

    .. wünschen wir unseren Frauen und Kindern in Nepal.

    Danke an dieser Stelle an alle Menschen, die uns zum Teil schon viele Jahre begleiten und diese wunderbaren Veränderungen in den Dörfern möglich gemacht.

    Wir hoffen alle auf ein entspannteres Jahr 2022 und vor allem, dass wir diese wichtige Arbeit mit IHRER Unterstützung weiterführen können.

    Weihnachtsspenden unter www.rootsforlife.info/spenden

    Anbei als „Weihnachtsgeschichte“ ein Interview mit Carola Gosch von WOMAN.at

    „Sie hat das Leben von Frauen in Nepal verändert..“

  • „Spontan Socken“ ..

    „Spontan Socken“ ..

    .. werden benötigt . Bei der Verteilung der Weihnachtswünsche an unsere Mädchen, diesmal war es Unterwäsche, kamen sie doch tatsächlich in

    Flip Flops ohne Socken bei Minusgraden. Socken sind Luxusartikel und werden nur für Schulschuhe verwendet. Kleine Dinge, über die wir nicht mehr nachdenken, machen in Nepal den großen Unterschied.

    Falls auch du/Sie noch für Weihnachten etwas Gutes tun wollen, freuen wir uns über eine Patenschaft unter office@rootsforlife.info

     

    Für dieses Jahr danken wir unseren PatInnen für ihre Unterstützung und möchten alle erinnern, für die  Meldung beim Finanzamt, brauchen wir Adresse und Geburtsdatum.

     

    Wir wünschen eine besinnliche Weihnachten und alles Gute für 2022.

    .. trotz minus Graden ohne Socken
    .. Unterwäsche und ein paar Süßigkeiten als Weihnachtsfreude
    .. erwartungsvoll kommen die Mädchen zur Verteilung
  • Schmuck ..

    Schmuck ..

    .. und Feste sind trotz Corona in Pokhara immer noch ein wichtiges kulturelles Element. Begeistern arbeiten die Mädchen daran und wir freuen uns mit Ihnen über die tollen Ergebnisse.

    Die Schulen sind noch zu aber trotzdem findet auch der Unterricht online statt.

    Vielen Dank an unsere PatInnen, vor allem jetzt brauchen die Mädchen unsere volle Unterstützung.

  • Hilfe für die Dörfer ..

    Hilfe für die Dörfer ..

    .. entsteht in Sallery, wo ein Versorgungszentrum mit Betten aufgebaut wird. Um die über 20.000 Menschen in den auf über 500 km2 verstreuten Dörfern gut zu betreuen, wollen wir gemeinsam mit der lokalen Regierung dieses sowie die ca. 10 bestehenden Gesundheitsposten mit medizinisch notwendigem Material versorgen. Der Weg bis in ein Spital (es gibt nur 2 kleine) oder in das Zentrum ist für viele zu weit und oft auch nur zu Fuß möglich.

    Wir hoffen auch diesmal wieder auf Eure Mithilfe und Spende unter AT04 5800 0205 9987 3016.

    Vielen Dank!