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  • Klimaveränderungen ..

    Klimaveränderungen ..

    .. in Nepal zeigen sich unter anderem durch starke Regenfälle in Zeiten, wo es eigentlich schon lange trocken sein sollte. Das erschwert nicht nur die Ernte massiv, auch unser Food Festival war deutlich beeinträchtigt. Dennoch hat es stattgefunden und in Kunikhop konnten weitere 60 Frauen als Biofarmerinnen zertifiziert werden. Während der Zeremonie haben die Männer für alle gekocht und der Regen hat pünktlich zur Essensverteilung aufgehört.

    Wir gratulieren herzlich und danken der Schöck Familienstiftung für die Förderung dieses Projektes.

    .. mit großen Schirmen sind die Frauen bis zu 2 Stunden zur Veranstaltung gegangen
    .. aufgespanntes Plastik hat einigermaßen geschützt
    .. besonders bemerkenswert war, wie toll die Frauen das ganze Programm selbst gestaltet und moderiert habe
    .. neben vielen Ansprachen dann die feierliche Verteilung von Schild und Zertifikat
    .. währenddessen haben die Männer gekocht
    .. glücklicherweise hat der Regen bei der Verteilung des Essens aufgehört
  • Ein Höhepunkt ..

    Ein Höhepunkt ..

    .. des landwirtschaftlichen Jahres ist immer das „food festival“. Hier in Merangding wurden wieder viele neue Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss des Trainings PGS biologischer Gemüseanbau verteilt. In Summe sind nun 180 der ca. 240 Frauen aus den 4 Dörfern zertifiziert. Damit soll nicht nur die Ernährungssicherheit erhöht, sondern auch der Einsatz von nicht biologisch abbaubaren Dünge- und Spritzmittel verhindert werden.

    Wir danken der Schöck Familienstiftung für die finanzielle Unterstützung.

    .. jede Frau hat ihr Gemüse individuell präsentiert
    .. etwas erschöpft waren Carola Gosch und Lena Kremser schon beim langen Fußmarsch zum Food Festival. Kusang Tamang hat alle Mühe zu motivieren ?
    .. mit lokalen Köstlichkeiten konnten sich die Ehrengäste stärken und Bewertungen abgeben
    .. jeder kleine Gemüsestand wurde besucht und bewundert
    .. verteilt wurden Zertifkate an ca. 100 Frauen
    .. für die Essensverteilung gab es eine „Tellerkette“ ?

     

  • Ein Training der anderen Art ..

    Ein Training der anderen Art ..

    .. absolvierten dieses Jahr einige Frauen der Agrarkooperative in Kathmandu. Buchführung, Management der Kooperative und Rechnungsabschluss. Ungewohnte und schwierige Themen für die Frauen. Nach dem Training wurden sie noch über das Jahr monatlich im Dorf begleitet.

    So konnten sie 2023 erstmals die Auditierung der Kooperative selbstständig vorbereiten.

    Wir gratulieren herzlichst und bedanken uns bei Fair Styria für die Unterstützung.

    .. ein Zertifikat der anderen Art ?
    .. diesmal sind viele Zahlen auf Papier zu bearbeiten
    .. teilweise waren die Frauen mit Kindern in Kathmandu
    .. wichtig war die aktive Mitarbeit
    .. dann monatlich der „Echtbetrieb“
    .. in jedem Dorf mit unserem Experten
  • Frohe Weihnachten ..

    Frohe Weihnachten ..

    .. wünschen wir vor allem den Frauen und Mädchen unserer Projekte in Nepal sowie allen UnterstützerInnen. Gemeinsam ist in den letzten Jahren viel gelungen und die Frauen können auf ihre Entwicklung stolz sein.

    Mit viel Zuversicht gehen wir ins nächste Jahr und sind überzeugt, dass die Frauen schon bald ihre Herausforderungen auch ohne uns gut bewältigen werden.

    Uns allen ein wunderbares 2024.?

  • Immer wieder ..

    Immer wieder ..

    .. spielt Christoph Galik in unterschiedlichen Konstellationen für die Projekte von Roots for Life. Wir sind ihm sehr dankbar für die schon mehrjährige Unterstützung.

    Das nächste Mal am 16.12.2023 in Graz wo wir hoffen, möglichst viele Freunde und Bekannte zu sehen.

    Christoph Galik

    https://www.eventfinder.at/veranstaltung/1392698/christoph-galik-friends-graz

  • Deutlich wärmer ..

    Deutlich wärmer ..

    .. wird es diesen Winter in vielen Küchen Merangdings. Da dieser Platz auch oft Wohn- und Schlafbereich ist, freuen sich alle die Fensterbalken jetzt beim Kochen geschlossen halten zu können. Die neuen Öfen haben ein Kaminrohr und verteilen den Rauch nicht mehr im Raum. Auch die Sicherheit für die Kinder steigt damit deutlich.

    Vielen Dank an Fair Styria, die flexibel auf unsere Bedüfnisse reagiert haben.

    .. neben der alten Feuerstelle wurde der neue Ofen eingebaut
    .. auch für die Kinder ist es so sicherer
    .. manche haben auch gleich die Küche frisch ausgemalt
    .. auch mit großen Töpfe kann besser gekocht werden
    .. am Holz ist noch der Rauch der offenen Feuerstelle sichtbar
  • Getrocknetes ..

    Getrocknetes ..

    .. wird in Chyangsar und Ghunsa für die Vermarktung vorbereitet. Ob traditionell oder im Solar Dryer, getrocknete Ware lässt sich leichter und ohne Zeitdruck transportieren.

    Getrocknetes Gemüse, auch als traditionelle Pickels und Tee sind 2 gute Möglichkeiten.

    Vielen Dank an Fair Styria für die Unterstützung der Kooperative auf dem Weg zur Vermarktung.

    .. traditionell auf der Veranda des Farmhauses getrocknet
    .. das Gemüse kann im Winter direkt verkocht werden
    .. eingelegt als Pickels wird es zum täglichen Essen als Beilage gegessen
    .. Kräuter können schonend im Solar Dryer getrocknet werden
    .. als Bio Tee sollen die Kräuter auf den Markt kommen
    .. auch andere Produkte werden ausprobiert um Muster zu verteilen
  • Unglaublich ..

    Unglaublich ..

    .. was die Mädchen und das Team in wenigen Tagen aus den angemieteten Hostel in Sallerie gemacht haben. Die Räume sind hell und sauber, eine perfekte Umgebung um gut lernen zu können.

    Weitere Anpassungen werden gemeinsam im Herbst besprochen und geplant.

    Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung für die Unterstützung dieser wichtigen Initiative.

    .. die Zimmer sind hell und trocken
    .. so waren sie vor der Gestaltung
    .. auch Tische zum Lernen sind vorhanden
    .. gemeinsam wurde gestaltet
    ..die Mädchen freuen sich über ihr neues Zuhause
  • Dokumentieren um zu lernen ..

    Dokumentieren um zu lernen ..

    .. ist eines der Grundsätze bei der Farmers Feldschule. Die Frauen zeichnen im Rahmen des Trainings alles auf der Modellfarm genau auf um zu sehen, was führt zu guten Ergebnissen, worauf ist zu achten, was funktioniert nicht.

    Dabei werden Mengen, Zeitpunkte sowie welches Saatgut verwendet wurde von den Frauen, die gut schreiben können, aufgeschrieben.

    Möglich ist diese intensive Betreuung durch die Unterstützung der Schöck Familien Stiftung

    .. in vorbereiteten Formaten werden die Ergebnisse vom Feld eingetragen
    .. ganz genau wird das Feld betrachtet und Ergebnisse aufgeschrieben
    .. auch im Gewächshaus wird die „Geschichte“ der Pflanzen dokumentiert
    .. während Mama beschriftet, versucht die Tochter eine alternative Nutzung ?
    .. als Belohnung für die gute Arbeit darf jede Frau ein bisschen Ernte mitnehmen
  • Unsere Expertin von morgen ..

    Unsere Expertin von morgen ..

    .. lernt bei Hasera theoretisch und praktisch vieles über Permakultur. Sie ist aus Chyangsar, seit 2016 bei uns im Scholarship und hat in Sallerie erfolgreich die Klasse 11 und 12, sowie ein Agrarcollege absolviert. Das Praktikum macht sie bei unserem Permakultur Experten Hasera und einer Biofarm, die für den Verkauf produziert.

    Es macht ihr viel Spass und wir freuen uns, wenn sie ihr Wissen dann auch in den Dörfern einbringen kann.

    Vielen Dank an unsere PatInnen, die durch ihre langjährige Unterstützung die Mädchen begleiten. Vielen Dank auch an Hasera, für die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes.

    .. Vorbereitung der Aussaat
    .. viel Spass bei Reispflanzen, leider im Heimatdorf nicht möglich ?
    .. auch Arbeiten im Gewächshaus gehören dazu
    .. am meisten Spass macht natürlich ernten
    .. das Aussetzen der kleinen Pflanzen braucht liebevolle Hände