Kategorie: Kunikhop-DE

  • Am Beginn ..

    Am Beginn ..

    .. der Projektumsetzung haben unsere lokalen Partner nochmals konkret die Situation der einzelnen Familien im Dorf angeschaut. Damit kann noch spezifischer auf die Bedürfnisse eingegangen werden bzw. Veränderungen gut gezeigt werden. So gibt es in Kunikhop bereits eineige wenige Gewächshäuser, wo die Regierung das Plastik finanziert hat. Teilweise gibt es Tiere, die auch schon verkauft werden. Bei Gemüse bauen sie noch relativ wenige Arten und vor allem auch noch nicht in einer Mischkultur an.

    Die Frauen freuen sich sehr, dass alles nun im neuen Projekt zu lernen.

    Vielen Dank vor allem an die Schöck-Familien-Stiftung gGmbH, die das für sie ermöglicht.

  • In den Dörfern ..

    In den Dörfern ..

    .. in Soluthudkunda leben 24.400 Menschen, verteilt auf teilweise sehr schwer erreichbaren 565 km2. Mit 2 kleinen Krankenhäusern und 9 Gesundheitsposten werden diese versorgt. Wichtig ist hier, dass die Hilfe – oft nur zu Fuß – direkt an die Bevölkerung und die Gesundheitsposten verteilt werden konnte. Gemeinsam mit der lokalen Regierung ist dies nun in größerem Umfang gelungen. Vor allem durch Hygiene und Tests sollen die negativen Auswirkungen der Pandemie möglichst gering gehalten werden.

    Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützt haben. Jetzt können wir nur hoffen, dass sich die Situation bald wieder stabilisiert.

  • Schnelle Hilfe ..

    Schnelle Hilfe ..

    .. war auch jetzt wichtig. Wir hoffen noch auf zahlreiche Spenden um alles finanzieren zu können. Aber wir mußten starten das Material für die Gesundheitsposten in den Dörfern einzukaufen. Unsere tollen Partner vor Ort haben in Kathmandu alles organisiert und mithilfe der lokalen Regierung in Solududhkunda konnte es trotz lockdown auch schon transportiert werden.

    Auch die Frauen der Kooperative haben tatkräftig mitgeholfen und unbezahlt waschbare Binden für Personal und Patientinnen in den Covid-Stationen genäht.

    Wir hoffen, dass diese Aktivitäten die Auswirkung der Pandemie auf die Dörfer möglichst gering halten kann.

    Ein großes DANKE allen, die schon gespendet haben und ein großes BITTE um weitere Unterstützung unter AT59 5800 0205 9986 9019.

  • Hilfe für die Dörfer ..

    Hilfe für die Dörfer ..

    .. entsteht in Sallery, wo ein Versorgungszentrum mit Betten aufgebaut wird. Um die über 20.000 Menschen in den auf über 500 km2 verstreuten Dörfern gut zu betreuen, wollen wir gemeinsam mit der lokalen Regierung dieses sowie die ca. 10 bestehenden Gesundheitsposten mit medizinisch notwendigem Material versorgen. Der Weg bis in ein Spital (es gibt nur 2 kleine) oder in das Zentrum ist für viele zu weit und oft auch nur zu Fuß möglich.

    Wir hoffen auch diesmal wieder auf Eure Mithilfe und Spende unter AT04 5800 0205 9987 3016.

    Vielen Dank!

  • Schulbeginn ..

    Schulbeginn ..

    .. ist in Nepal im April/ Mai und dafür sollen unsere Schützlinge gut gerüstet sein. In Kathmandu sind die Schulen aufgrund des Lockdowns wieder geschlossen, wir hoffen sie bleiben in den Dörfern noch offen.

    Jedenfalls wünschen wir allen ein erfolgreiches Schuljahr.

    Vielen Dank an alle unseren PatInnen und privaten SpenderInnen, die hinter den StipendiatInnen stehen.

  • Weniger husten  ..

    Weniger husten ..

     .. und Verkühlungen gab es diesen Winter in den Dörfern. Grund dafür sind die Masken, die von den Frauen vor allem an kalten Tagen bei der Arbeit im Freien getragen wurden. Auch gegen den Rauch bei den Familien, wo noch im Haus auf offenem Feuer gekocht wird, leisten die Masken gute Arbeit und schützen die Lungen.

    Wir freuen uns, dass wir etwas zur Gesundheit der Bevölkerung in den Dörfern beitragen können.

    Vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay Ya Austria ohne deren finanzielle Unterstützung dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.

  • Masken für alle ..

    Masken für alle ..

    .. sind nun in den Dörfern Chyangsar, Ghunsa, Meranding und Kunikhop verteilt. Auch in den Schulen sind die Kinder damit ausgestattet.

    Nun bleibt nur zu hoffen, dass diese einen Beitrag dazu leisten, Infektionsraten in den Dörfern weiterhin niedrig zu halten. Auch gegen Staub, der von den wenigen Fahrzeugen auf den schlechten Wegen aufgewirbelt wird sowie gegen Rauch in den Häusern werden die Masken nun gerne eingesetzt.

    Abschließend noch einmal vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay-Ya Austria, die diese Aktion maßgeblich unterstützt haben.

  • Immer besser ..

    Immer besser ..

    .. werden die waschbaren Binden. Die Rückmeldungen der Frauen werden diskutiert und die neuen Modelle entsprechend angepasst. Auch der generelle Prozess, wie die einzelnen Nähwerkstätten zusammenarbeiten, wird von unserer Sozialarbeiterin Racedi erklärt und diskutiert.

    So gibt es jetzt ein zentrales Lager für das Material, dieses wird von den Frauen aus den Dörfern abgeholt und bei Lieferung der Binden bekommen sie direkt von der Kooperative den vereinbarten Lohn pro Binde. Der Verkauf soll dann auch zentral durch die Kooperative erfolgen. So kann hier gemeinsam Marketing betrieben und auch größere Mengen ausgeliefert werden.

    Wir sind stolz auf die Fähigkeiten, die die Frauen in so kurzer Zeit aufgebaut haben und danken unseren SponsorInnen für die Unterstützung.

     

  • Erfolgreich ..

    Erfolgreich ..

    .. war der schnelle Einsatz aller Nähkräfte um die ersten Masken nicht nur an die SchülerInnen sondern an alle EinwohnerInnen in den Dörfern Chyangsar, Ghunsa, Meranding und Kunikhop zu verteilen.

    Es wird fleißig weitergenäht aber doch schon einiges vor Weihnachten verteilt.

    Wir danken vor allem Chay-ya Austria und dem Land Vorarlberg, die dieses Projekt möglich gemacht haben.

  • Kunikhop – Einkommen

    Kunikhop – Einkommen

    Für die Frauen in Kunikhop haben wir 2020 die Gründung einer Nähwerkstatt unterstützt, um Einkommen zu generieren. In der Zukunft sollen auch Erträge aus dem Gemüseanbau dazu beitragen.

     

    Nähwerkstatt:

    • die Nähwerkstatt wurde 2020 aufgebaut und fünf Frauen durch die bereits erfahrenen Frauen aus Chyangsar und Ghunsa trainiert
    • Gemeinsam mit den anderen Werkstätten wurden so die ca. 5.000 Masken genäht und in den Dörfern bzw. in den Schulen verteilt.
    • Später sollen hier auch waschbare Binden genäht werden.

     

    Pflanzen und Gemüse:

    • Sobald eine Modellfarm und auch eventuell ein PGS Zertifizierungsprogramm gestartet werden kann, könnten die Frauen von Kunikhop auch Gemüse und Pflanzen verkaufen.