Kategorie: Ghunsa-DE

  • Beeindruckend ..

    Beeindruckend ..

    .. sind die Veränderungen, die in Ghunsa in den letzten 3 Jahren passiert sind. Eine Modellfarm mit Gewächshäuser, Wasserspeicher, Trainingshalle, Solar Trockner sowie viele tolle Mischkultur Gemüsebeete wurde aufgebaut.

    Damit ist die Basis für eine nachhaltige Entwicklung des Dorfes gelegt.

    All das war durch die finanzielle Unterstützung von Unser Vorarlberg und die Zusammenarbeit mit Chay-ya möglich.

    .. Aus Kartoffeläckern wurde die Modellfarm
    .. 2018 waren es Kartoffeläcker
    .. In den Gewächshäusern wird vorgezogen und empfindliche Pflanzen angebaut
    .. Die Beete sind in Mischkultur angbaut
    .. Die ersten getrockneten Produkte entstehen
    .. In der Trainingshalle werden die Frauen informiert
  • Gut eingelebt ..

    Gut eingelebt ..

    .. haben sich unsere College Mädchen aus Chyangsar und Ghunsa in Salleri. Bald kommen die großen Abschlussprüfungen für das erste Jahr, bei denen wir alles Gute wünschen.

    Schon bald sollen die nächsten Mädchen starten, wir freuen uns daher über neue PatInnen – bitte unter office@rootsforlife.info melden ?

    Vielen Dank an unsere PatInnen, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre.

    .. Das kleine Zimmer dient als Schlaf- und Lernraum, am Bett wer liest – am tisch wer schreibt
    .. In der kleinen Küche bereiten die Mädchen ihr Essen zu und ein weiterer Schlafplatz ist hier.
    .. Die Mädchen freuen sich über den Besuch, sind nur nervös wenn es um englische Konversation geht.
    .. Ein Laptop für alle mit dem zukünftig auch über Zoom englische Konversation geübt werden soll.
    .. Eines der Mädchen braucht ein Smart Phone, da Unterlagen im College digital übermittelt werden.
  • Super ..

    Super ..

    .. die Webseite der Kooperative ist online – Solusisters. Hier können alle Produkte aus den Farmen und den Nähwerkstätten präsentiert und auch verkauft werden. Damit wurde ein Schritt in Richtung Einkommensgenerierung gesetzt.

    Vielen Dank an das Land Vorarlberg, die dieses Projekt finanziell unterstützt und an Chay-Ya für die Kooperation.

     

  • Kartoffeln auf Reisen .. 

    Kartoffeln auf Reisen .. 

    .. 400 km, einige Tage am Rücken von Eseln wurden diese biologisch angebauten Saatkartoffel nach Samagaun Gorkha, in den Westen Nepals gebracht. Hier herrscht ein ähnliches Klima wie in Solukhumbu und auch die Begeisterung für biologisch angebaute Produkte ist groß.

    Es ist besonders toll, wenn Frauen in Solu jetzt ihre Saatkartoffel zu Frauen nach Gorkha schicken, um dort biologischen Anbau zu unterstützen. Wir wünschen gutes Gedeihen und freuen uns.

    Vielen Dank der Kooperative Sagarmatha Milijuli Mahila für die gute Arbeit und Fair Styria sowie dem Land Vorarlberg für die Unterstützung der Projekte in Chyangsar und Ghunsa.

    Speziellen Dank auch an die Kooperationspartner in Gorkha Tergar Charity Nepal, Jhigme Lama

    .. Die Kartoffeln werden mit Hilfe eines Ochsenpfluges in Solu gepflanzt
    .. Die Bäurinnen bringen die Ernten zum Wiegen zur Modellfarm
    .. Die verpackten Kartoffeln warten auf den Abtransport
    .. sie werden für den Weitertransport abgeladen
    .. und mit Mulis zum Bestimmungsort transportiert
    .. die Kartoffeln sind nach der langen Reise in Gorka angekommen
    .. und werden dort auf die Bäurinnen aufgeteilt
  • Besonders wichtig ..

    Besonders wichtig ..

    .. ist für die Mädchen aus Chyangsar, Ghunsa und Merangding natürlich die Verteilung der Geschenke. Da sind alle Kinder auf der Welt gleich. Heuer haben sie sich neben den notwendigen Materialien für die Schule auch Haaröl und Seife für die älteren Mädchen und Malbücher mit Stiften für die Kleinen gewünscht. Dabei ist es ihnen wichtig, das persönlich überreicht zu bekommen. Wer nicht konnte, lies sich sogar von der  Omas „vertreten“, damit das Geschenk auch ankommt. ?

    Vielen Dank unseren treuen PatInnen, die den Mädchen dies ermöglichen.

    .. dem Alter enstprechend gibt es Schulmaterial, Obst und „Spezielles“
    .. alles wird in ein Säckchen verpackt
    .. manchmal kommt die Oma u holt das Malbuch ?
    .. auch aus Ghunsa sind einige Mädchen da, die restlichen bekommen es später
    .. die großen Mädchen, vor allem aus Ghunsa, freuen sich, dass Carola Gosch traditionelle Kleidung trägt.
  • Zum ersten Mal ..

    Zum ersten Mal ..

    .. haben die Mädchen aus Chyangsar, Ghunsa und Mergangding ein gemeinsames Programm mit Tanzeinlagen vorbereitet. Die Ansprache wurde in Englisch vorbereitet, ein großer Schritt für die Mädchen. Lernen sie doch englische Grammatik und Vokabel in der Schule, haben aber große Scheu zu sprechen.

    Vielen Dank an unsere PatInnen, die die Mädchen unterstützen.

    https://www.youtube.com/watch?v=KGwu9PK4jQI

  • Abenteuerlich ..

    Abenteuerlich ..

    .. ist immer die Reise nach Solukhumbu, zu den Dörfern. Diesmal waren es rund 11 Stunden für 220 km!  Die Brücken sind seit 7 Jahren im Bau, die Erdrutsche verschütten immer wieder Teile der Straßen und heuer mussten wir auf der Hinreise auch noch  die Bremsen schleifen und eine Kopfstütze einbauen. Auf dem Weg liegt Hasera, unser Permakultur Partner – ein Lichtblick auf der Reise. Gutes Essen und eine wunderschöne, inspirierende Umgebung. Danke dafür ?

    .. viel Material für die Dörfer und Mädchen wird verladen
    .. zunächst über den Highway durchs Kathmandutal
    .. die fehlende Kopfstütze wird brutal in den Sitz versenkt
    .. vielleicht doch auch noch einmal die Bremsen schleifen ?
    .. in der Wartezeit werden die Wracks erkundet
    .. Pause bei Haszera – biologisch und vegan
    .. gesichert im Auto – zumindest ein leichter Dämpfer der Stöße
    .. die Brücke wird einfach nicht ..
    .. hier war einmal die Strasse, der Erdrutsch konnte jedoch nicht mehr ganz entfernt werden
  • Voneinander lernen ..

    Voneinander lernen ..

    .. ist der große Erfolg in unseren Projekten. Die Frauen in Ghunsa sind stolz auf ihren Kompost, den sie wie gelernt angesetzt haben. Als nächstes steht die Gewinnung von Krautsamen auf dem Plan. Was auch unser Experte lernen konnte, ist die tolle Idee, durch Stroh im Gewächshaus die Pflanzen vor dem Frost zu schützen. Das wird natürlich gleich ins Programm aufgenommen.

    Möglich wird das alles vor allem durch die Unterstützung vom Land Vorarlberg und Chay-ya Austria, sowie Chay-ya Nepal

    .. großartige Idee – mit Stroh wurden die Früchte über den Winter vor Frost geschützt
    .. Nachhaltigkeit durch eigene Samengewinnung
    .. stolz auf eigenen Kompost für die Vorbereitung der Felder
  • Erstmals ..

    Erstmals ..

    .. sind die Stipendiatinnen aus den Dörfern in Salleri, der Bezirkshauptstadt, auf sich gestellt. Aber sie genießen das Leben, wo sie sich nur um sich selbst und das College kümmern müssen. Und sind stolz als eine der Ersten diesen Schritt der Bildung erreicht zu haben. Unsere Partner Racedi und Kusang betreuen sie natürlich intensiv weiter. Wir alle wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer Ausbildung.

    Vielen Dank an unsere PatInnen, die das möglich machen.

    .. Salleri, die neue Heimat unserer College Mädchen
    .. gemeinsam mit Racedi und Kusang genießen sie das Treffen in der Sonne
    .. schön für die Mädchen, sich nur um Schule kümmern zu dürfen
    .. sie nehmen die Schule sehr ernst und sind stolz darauf, die ersten im Programm zu sein
  • Unglaublich ..

    Unglaublich ..

    .. was auf der Modelfarm in Ghunsa gerade passiert. Vieles wurde lange vorbereitet, aber jetzt gibt es laufend tolle Neuigkeiten. Im Trockenhaus werden die ersten Produkte hergestellt, das Gewächshaus für die neue Baumschule ist fertig, der selbst gemachte Zaun schützt die Beete. Die Frauen aus dem Zertifizierungsprogramm schauen sich alles gut an, um es dann auch selbst verwenden zu können.

    Die professionelle Unterstützung von unseren Partnern Hasera und https://swi-nepal.org/ kann so nachhaltig wirksam werden.

    Vielen Dank an das Land Vorarlberg und Chay-ya Austria, durch die dieses Projekt möglich wurde.

    .. das erste Gemüse wird getrocknet
    .. unser Experte erklärt den Frauen den Trocknungsprozess
    .. in diesem Gewächshaus werden die ersten Nuss- und Äpfelbäume gezogen
    .. die Frauen haben um die Gemüsefelder selbst Zäune gebaut