-
Erfolgreich ..
.. kann schon einiges auf der Modellfarm in Ghunsa verkauft werden, worüber die Präsidentin genau Buch führt. Neben der Produktion von getrocknetem Gemüse kommt vor allem durch die Mühle und den Verkauf von veredelten Mandel-, Nuss- und Äpfelbäumen Geld in die Kassa 🙂 Vielen Dank an die Schöck Familien Stiftung, die den Betrieb der Farmen ermöglicht und an Fair Styria, deren Unterstützung Marketingaktivitäten möglich macht.
-
Erstmals ..
.. werden die Schuldressen für alle Dörfer von den Frauen selbst genäht. In 2 Werkstätten (Merangding und Kunikhop) werden je einige Frauen in einem Training geschult wie vermessen, zugeschnitten und genäht wird. Im Rahmen des Trainings entstehen dann die Schuldressen. Neben einer Ausbildung für die Zukunft bekommen die fleißigen Näherinnen auch einen Lohn für die fertigen Schuldressen. Damit bleibt die Wertschöpfung für die Schuldressen unserer Schützlinge in den Dörfern. Hier die ersten Schritte in Kunikhop. Vielen Dank an alle PatInnen, die diesen besonders nachhaltigen Einkauf ermöglichen 🙂
-
Seit fast 7 Jahren ..
.. leben die Mädchen von Raksha Nepal nun in den renovierten Zimmern in Kathmandu. Es ist unglaublich, wie sie ihre Schicksale meistern und durch die gute Betreuung sowie die „gesunde“ Umgebung wieder zu sich selbst finden. Auf selbst gestalteten Plakaten führen sie sich wichtige Dinge immer wieder vor Augen, bis dies ein Bestandteil ihres Denkens wird. Wir freuen uns immer wieder sie unterstützen zu können und sind berührt, von ihrer Freude über unseren Besuch. Danke an alle UnterstützerInnen von Roots for Life, die diese Arbeit möglich machen.
-
Einkaufen ..
.. ist vor allem vor den großen Feiertagen im Herbst für die Mädchen etwas ganz besonderes. Zur Zeit sind über 20 Mädchen in den Abschlussklassen für die höhere Reife. Dieses vor 3 Jahren gestartete Programm ist ein großer Erfolg in den Dörfern. Die meisten besuchen die Schule in Sallerie und wohnen im Hostel, einige aber auch in Kathmandu und Pokhara. Mit allen wird der Kontakt intensiv gepflegt und eben auch mal gefeiert bzw. für die Festivals eingekauft. Wir danken unseren PatInnen für die treue Unterstützung und freuen uns immer, wenn sich neue unter office@rootsforlife.info bei uns melden.
-
Klimaveränderungen ..
.. in Nepal zeigen sich unter anderem durch starke Regenfälle in Zeiten, wo es eigentlich schon lange trocken sein sollte. Das erschwert nicht nur die Ernte massiv, auch unser Food Festival war deutlich beeinträchtigt. Dennoch hat es stattgefunden und in Kunikhop konnten weitere 60 Frauen als Biofarmerinnen zertifiziert werden. Während der Zeremonie haben die Männer für alle gekocht und der Regen hat pünktlich zur Essensverteilung aufgehört. Wir gratulieren herzlich und danken der Schöck Familienstiftung für die Förderung dieses Projektes.
-
Neue Unternehmerinnen ..
.. gibt es auch aus diesem Jahrgang wieder in Pokhara. Die Mädchen laufen durch ein Mentoring Programm, erlernen Berufe (zB Schneiderin, Kosmetikerin, ..). Manche bekommen eine Anstellung andere wollen sich selbstständig machen und werden weiter diesbezüglich von unserem Partner Opportunity Village Nepal begleitet. Wie besuchen auch jedes Jahr die Mädchen, die schon vor ein paar Jahren gestartet sind. Besonder freut es sie, wenn sie das erlernte an Carola Gosch ausprobieren dürfen 🙂. Es ist toll zu sehen, dass dieses Projekt so nachhaltig das Leben der junen Frauen verändert. Wir danken unseren SponsorInnen, die dieses Projekt ermöglichen.
-
Kürbis getrocknet ..
.. wird eines der ersten Produkte der Kooperative, die verkauft werden sollen. Ob klein geschnitten für Gemüseeintöpfe oder als Mehl für viele andere Rezepte bis zum pumpkin chai latte 🙂. Durch die gemeinsame Produktion und den Verkauf profitieren viele Frauen, die bisher den Kürbis hauptsächlich an die Tiere verfüttert haben. Jetzt arbeiten alle fieberhaft am Marketing, damit die KundInnen begeistert die Produkte kaufen. Vielen Dank an die Fair Styria, die uns bei den Marketingaktivitäten untestützt.
-
Ein Höhepunkt ..
.. des landwirtschaftlichen Jahres ist immer das „food festival“. Hier in Merangding wurden wieder viele neue Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss des Trainings PGS biologischer Gemüseanbau verteilt. In Summe sind nun 180 der ca. 240 Frauen aus den 4 Dörfern zertifiziert. Damit soll nicht nur die Ernährungssicherheit erhöht, sondern auch der Einsatz von nicht biologisch abbaubaren Dünge- und Spritzmittel verhindert werden. Wir danken der Schöck Familienstiftung für die finanzielle Unterstützung.
-
Haarbänder verbinden ..
.. nun auch die Projekte in Solukhumbu und Pokhara. Einige Mädchen aus dem Projekt von OVN lernen Schneiderei. aus Stoffresten produzieren sie Haarbänder. Diese haben wir von ihnen angekauft und in den Dörfern an die Frauen und Mädchen verteilt. Das hat viel Freude gemacht und für die Näherinnen war es ein gutes Geschäft 🙂 Vielen Dank an unsere SponsorInnen, die uns diese Arbeit ermöglichen und Freude bereiten.
-
Ein Training der anderen Art ..
.. absolvierten dieses Jahr einige Frauen der Agrarkooperative in Kathmandu. Buchführung, Management der Kooperative und Rechnungsabschluss. Ungewohnte und schwierige Themen für die Frauen. Nach dem Training wurden sie noch über das Jahr monatlich im Dorf begleitet. So konnten sie 2023 erstmals die Auditierung der Kooperative selbstständig vorbereiten. Wir gratulieren herzlichst und bedanken uns bei Fair Styria für die Unterstützung.


























